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		<title>KLIXS.de | Neue Definitionen B</title>
		<description>Die neusten Begriffsdefinitionen zum Buchstaben B bei KLIXS.de.</description>
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		<lastBuildDate>Thu, 29 Jul 2010 21:16:37 GMT</lastBuildDate>
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			<title>KLIXS - Deutschland</title>
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		<item>
			<title>BEWUSSTSEIN</title>
			<description><![CDATA[<p>Als Bewusstsein wird die mittelbare oder unmittelbare Wahrnehmung und die Integration der daraus resultierenden Informationen eines Menschen bezeichnet. Bewussseins- und damit Wahrnehmungsorgane sind Augen, Ohren, Nase, &nbsp;Zunge, und Haut (Tastsinn) bekannt.</p>
<p>Etwas differenzierter definiert das Bewusstseinsmodell des Spirituelle Psychologen Prof.h.c. Erich Ed. M&uuml;ller den Begriff&nbsp;<em>Bewusstsein.<br />
</em>Dabei unterscheidet er 4 Bewusstseinsebenen, davon 2 direkte und 2 indirekte:</p>
<p><strong><em>Direkte Bewusstseinsebenen:</em></strong></p>
<p><strong>1. Physisches / materielles Bewusstsein - verstehen / handeln.</strong></p>
<p><strong>2. Mentales Bewusstsein - denken / ahnen.<br />
</strong></p>
<p><strong><em>Indirekte Bewusstseinsebenen:</em><br />
</strong></p>
<p><strong>3. Emotionales Bewusstsein - f&uuml;hlen.<br />
</strong></p>
<p><strong>4. Intuitives Bewusstsein - sp&uuml;ren.<br />
</strong></p>
<p><strong><br />
</strong></p>
<p><br />
</p>
<p><br />
</p>]]></description>
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		<item>
			<title>BRONZEZEIT</title>
			<description><![CDATA[<p>Die Bronzezeit vor mehr als 2000 bis 800 v. Chr. gilt als die erste und l&auml;ngere der Metallzeiten in Europa. In dieser Zeit wurden Werkzeuge, Waffen und Schmuck aus Bronze hergestellt. In einigen Gebieten hatte die Bronzezeit eine andere Zeitdauer. So begann sie in S&uuml;ddeutschland schon vor etwa 2300 v. Chr. und endete um 800 v. Chr. In Norddeutschland dagegen w&auml;hrte sie von etwa 1600 bis 500 v. Chr. Der Begriff &quot;Bronzezeit&quot; wurde 1836 in einem Museumskatalog durch den d&auml;nischen Pr&auml;historiker Christian J&uuml;rgensen Thomsen (1788-l865) aus Kopenhagen eingef&uuml;hrt. </p>
<p>Literatur:<br />
Ernst Probst: Die Bronzezeit, M&uuml;nchen 2008</p>]]></description>
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		</item>
		<item>
			<title>BAUSPARVERTRAG</title>
			<description><![CDATA[<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial;">Ein Bausparvertrag ist eine klassische Form der Baufinanzierung. Es ist ein Vertrag zwischen einer Bausparkasse und einer Privatperson, dem so genannten Bausparer, &uuml;ber eine festgelegte Bausparsumme. Der Bausparer zahlt auf sein Bausparkonto so lange Beitr&auml;ge ein, bis die vereinbarte Laufzeit und die Guthabenh&ouml;he erreicht sind. Dadurch erreicht der Bausparer das mit einem Bausparvertrag verbundene Anrecht auf ein zinsg&uuml;nstiges und zinsstabiles Baudarlehen, mit dem er sein Bauvorhaben realisieren kann. Die so genannte Zuteilung des Baudarlehens ist auch von der so genannten Bewertungszahl abh&auml;ngig. Der Differenzbetrag zwischen der vereinbarten Bausparsumme und dem Bausparguthaben ergibt die H&ouml;he des Baudarlehens.<o:p></o:p></span></p>]]></description>
			<link>http://www.KLIXS.de/bausparvertrag/B/4052.html</link>
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		</item>
		<item>
			<title>BAUFINANZIERUNG</title>
			<description><![CDATA[<span style="font-size: 10pt; font-family: Arial;">Eine Baufinanzierung umfasst alle Formen und Arten der Finanzierung eines Bauvorhabens oder des Erwerbs einer Immobilie. Die Finanzierungssumme wird im Wesentlichen zur Deckung der entstehenden Grundst&uuml;cks- und Baukosten, bzw. des Kaufpreises und der mit dem Kauf im Zusammenhang stehenden Kosten verwendet. F&uuml;r eine Baufinanzierung k&ouml;nnen verschiedene Kredit- oder Darlehensformen angewendet werden &ndash; zum Beispiel: Annuit&auml;tendarlehen, Ratentilgungsdarlehen, Forwarddarlehen oder auch ein Bausparvertrag. Voraussetzung f&uuml;r eine Baufinanzierung ist in der Regel das Vorhandensein von Eigenkapital. Es sind aber auch so genannte Vollfinanzierungen m&ouml;glich, die kein Eigenkapital erfordern.<o:p></o:p></span>]]></description>
			<link>http://www.KLIXS.de/baufinanzierung/B/1073.html</link>
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		</item>
		<item>
			<title>BAUSPAREN</title>
			<description><![CDATA[<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial;">Bausparen ist eine der &auml;ltesten und bis heute beliebtesten Formen der Baufinanzierung. Das Prinzip des Bausparens besteht darin, dass viele Bausparer bei einer privaten oder Landes-Bausparkasse auf ihre individuellen Bausparkonten einzahlen, um den Anspruch auf ein zinsg&uuml;nstiges und zinsstabiles Baudarlehen zu erarbeiten. Das Darlehen wird f&uuml;r den Bausparer nach Erreichen des vereinbarten Sparguthabens bereitgestellt. W&auml;hrend &ndash; einfach gesagt &ndash; die jeweils ersten Sparer bereits ihr Darlehen bekommen und verwenden k&ouml;nnen, wird auf die sp&auml;ter abgeschlossenen Vertr&auml;ge durch andere Sparer weiterhin eingezahlt. Bausparen gilt nach wie vor als eine der sichersten, solidesten und zinsg&uuml;nstigsten M&ouml;glichkeiten einer Baufinanzierung.<o:p></o:p></span></p>]]></description>
			<link>http://www.KLIXS.de/bausparen/B/28.html</link>
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		</item>
		<item>
			<title>BAUHERRENCHECKLISTE</title>
			<description><![CDATA[Eine Bauherrencheckliste ist eine Aufgabenkatalog f&uuml;r Bauherren. Mit dieser Checkliste kann er den Bauablauf seines Bauvorhabens gr&uuml;ndlich planen. Von der Gr&uuml;ndst&uuml;cksplanung bis zum Einzug gibt es verschiedene Variationen. Die Bauherrencheckliste ist in der Regel kostenlos und kann oft &uuml;ber das Internet bezogen werden!]]></description>
			<link>http://www.KLIXS.de/bauherrencheckliste/B/6298.html</link>
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		</item>
		<item>
			<title>BROILI</title>
			<description><![CDATA[<p>broili - Eigenahme aus dem Friaul ( heute Italien ) kommend</p>
<p>Broili nach Auswanderung im 17. Jh. wohnhaft in W&uuml;rzburg </p>
<p>Familiennahme heute noch erhalten in&nbsp; Italien ,&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Udine </p>
<p>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; USA ,&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Nevada</p>
<p>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Deutschland ,&nbsp; Bayern u. Rh.Land-Pfalz</p>
<p>Der Name Broili wird auch verschiedendlich als Spitzname benutzt -m&ouml;glicherweise von Broiler abgeleitet.</p>]]></description>
			<link>http://www.KLIXS.de/Broili/B/6291.html</link>
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		</item>
		<item>
			<title>BLOWJOB</title>
			<description><![CDATA[<p class="MsoNormal">Ist der englische Begriff f&uuml;r Oralverkehr, auch Franz&ouml;sisch, OV, Oral Befriedigung, oder blasen genannt. Der Sexpartner befriedigt die Genitalien des anderen mit dem Mund, den Lippen, oder der Zunge. Dabei unterscheidet man zwischen zwei Formen: Fellatio (Mann) und Cunnilingus (Frau).<strong><o:p></o:p></strong></p>]]></description>
			<link>http://www.KLIXS.de/blowjob/B/951.html</link>
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		</item>
		<item>
			<title>BLUMENKOHL</title>
			<description><![CDATA[<p align="left"><font face="Arial">Blumenkohl (Brassica oleracea var. botrytis), auch Karfiol, K&auml;sekohl, Bl&uuml;tenkoh, Traubenkohl oder Italienischer Kohl genannt, ist eine Zuchtsorte des Gem&uuml;sekohls (Brassica oleracea) mit fleischigen, in einem Kopf zusammmenstehenden Bl&uuml;tensprossen, die als Gem&uuml;se gegessen werden. Blumenkohl geh&ouml;rt wie Brokkoli und Rosenkohl zur Familie der Kreuzbl&uuml;tler. </font></p>
<p align="left"><font face="Arial">Anders als bei anderen Kohlsorten bildet sich der Bl&uuml;tenstand bereits im ersten Jahr. Werden die Pflanzen nicht geerntet, kommt es zum sogenannten Schie&szlig;en der gestauchte Spross streckt sich, und es werden gelbe Bl&uuml;ten und dann Samen gebildet. </font></p>
<p align="left"><font face="Arial">Der wei&szlig;e Blumenkohl ist der herk&ouml;mmlichste, jedoch nicht die Urform. Die Urform des Blumenkohls war eine Mischung von all jenen Farbigen, die nun wieder extra gez&uuml;chtet werden. Blumenkohlz&uuml;chtung begann bereits vor 500 Jahren. Im Laufe der vielen Jahrzehnte ist ein wei&szlig;er Blumenkohl entstanden, aus welchem durch Mutationen Farbige gezogen wurden. Diese farbigen Querschl&auml;ger hat man dann intensiv gez&uuml;chtet. </font></p>
<p align="left"><font face="Arial">Seit ungef&auml;hr f&uuml;nfzehn Jahren gibt es den farbigen Blumenkohl. Es gibt gr&uuml;nen, violetten, elfenbeinfarbenen und orangefarbenen Blumenkohl. Nicht wenige denken da an Chemie. Jedoch ist der farbige Blumenkohl absolut chemiefrei. Bei den Farbgebungen handelt es sich um spezielle Z&uuml;chtungen. </font></p>
<p align="left"><font face="Arial">Unabh&auml;ngig von der Farbe unterscheidet sich der Blumenkohl vom Romanesco auch in der Form der R&ouml;schen. Beim Romanesco bilden die einzelnen Rosen kleine T&uuml;rmchen. </font></p>
<p align="left"><font face="Arial">Der Anbau erfolgt auf Feldern und privaten G&auml;rten. Die Ernte im Freiland ist in Deutschland vom Fr&uuml;hjahr bis zum sp&auml;ten Herbst m&ouml;glich. In Regionen mit mildem Winterklima (z. B. Bretagne,<br />
spanische Mittelmeerk&uuml;ste) kann Blumenkohl auch im Winter geerntet werden. </font></p>
<p align="left"><font face="Arial">Blumenkohl stammt von der in Kleinasien beheimateten Urform Brassica oleracea var. silvestris ab, und wird seit dem 18. Jahrhundert in Europa angebaut - zuerst in Italien, kurze Zeit sp&auml;ter auch in Frankreich. Heute geh&ouml;rt er in ganz Europa zu den beliebtesten Kohlsorten; die wichtigsten Exporteure sind Frankreich, Belgien und die Niederlande. Die Anbaufl&auml;che in Deutschland betr&auml;gt<br />
etwa 5.500 Hektar. </font></p>
<p align="left"><font face="Arial">Die knospigen Bl&uuml;tenst&auml;nde, die in den Handel kommen, sind in Deutschland in der Regel wei&szlig; bis elfenbeinfarben, da sie von Bl&auml;ttern umh&uuml;llt oder mit Folien abgedeckt, und daduch vor Licht <br />
gesch&uuml;tzt waren. Anders als der eng verwandte Broccoli werden sie geerntet, bevor die H&uuml;llenbl&auml;tter sich ge&ouml;ffnet haben und die Bl&uuml;ten voll entwickelt sind. Gelbe oder braune Flecken auf dem Bl&uuml;tenstand werden durch Sonneneinstrahlung bei unsachgem&auml;&szlig;er Lagerung nach der Ernte verursacht, und mindern die Qualit&auml;t. </font></p>
<p align="left"><font face="Arial">Die Frische und gute Qualit&auml;t erkennt man an den fest geschlossenen R&ouml;schen und einem frischen<br />
Duft. Im Gem&uuml;sefach kann der Blumenkohl zwischen 3 - 5 Tage gelagert werden. </font></p>
<p align="left"><font face="Arial">Blumenkohl kann roh oder gekocht gegessen werden. Er ist leicht verdaulich, von typischem, mildem Geschmack und reich an Vitamin C und Mineralstoffen. Zur Zubereitung wird er von den Bl&auml;ttern befreit, der Strunk gek&uuml;rzt und eingeschnitten und der Kohlkopf im Ganzen etwa zwanzig Minuten in Salzwasser gegart, um das Ungeziefer aus den R&ouml;schen zu entfernen. Durch Zugabe von etwas Milch oder Zitronensaft ins Kochwasser bleibt er wei&szlig;. Romanesco beh&auml;lt seine frische gr&uuml;ne Farbe durch kurzes Abschrecken in Eiswasser. </font></p>
<p align="left"><font face="Arial">Als Salat und ged&uuml;nstet ist Blumenkohl eine ideale Beilage zu Fleischgerichten. Er kann mit geschmolzener Butter, heller Sauce, Sauce hollandaise, auf polnische Art mit in Butter ger&ouml;stetem Paniermehl oder mit K&auml;se &uuml;berbacken serviert werden. </font></p>
<p align="left"><font face="Arial">Blumenkohl liefert viel Vitamin C. Selbst in gekochter Form decken 100 g noch immer mehr als die H&auml;lfte des Tagesbedarfs. Er liefert nur wenig Energie und hat nur 27 kcal pro 100 g. Gesund ist jeder Blumenkohl - unabh&auml;ngig von seiner Farbe. Der h&ouml;here Vitamingehalt ist jedoch immer im farbigen Gem&uuml;se. Bei dem gr&uuml;nen, violetten und orangefarbenem Blumenkohl hat die Sonne eingewirkt. &Uuml;berall dort, wo die Sonne wirkt, lagern sich deutlich mehr Vitamine und andere N&auml;hrstoffe an. Im Blumenkohl stecken insbesondere Vitamine, Mineralstoffe und Karotin. Der Karotingehalt ist bei dem farbigen gegen&uuml;ber dem wei&szlig;en Blumenkohl um f&uuml;nfzig bis achtzig Prozent erh&ouml;ht. Der wei&szlig;e Blumenkohl muss in der Wachstumsphase generell abgedeckt werden, sonst wird er gelb.</font></p>]]></description>
			<link>http://www.KLIXS.de/blumenkohl/B/1206.html</link>
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		</item>
		<item>
			<title>BALLETT</title>
			<description><![CDATA[<p>Die Anf&auml;nge des Balletts liegen in Italien des <strong>15. Jahrhunderts</strong>. &quot;ballo&quot; ist das italienische Wort f&uuml;r &quot;Tanz&quot; und so entstand schlie&szlig;lich in abgeleiteter Form&nbsp;das Wort <strong>Ballett</strong>. </p>
<p><strong>Im 16. Jahrhundert</strong> wurde diese Tanzart am franz&ouml;sischen K&ouml;nigshof, zu der&nbsp;diese von <strong>Katharina von Medici</strong> gebracht wurde, weiterentwickelt. Das Ballett war am Anfang eine Anzahl von Maskent&auml;nzen aus denen sich dann schlie&szlig;lich das &quot;Klassische Ballett&quot; entwickelte. Deshalb ist die Sprache des Balletts auch Franz&ouml;sisch. Die erste Ballettschule, <strong>Acad&eacute;mie Royale de Danse</strong>, wurde 1661 von Ludwig dem XIV in Paris gegr&uuml;ndet, der den Tanz und das bunte Treiben liebte. Dort&nbsp;entwickelte der Tanzmeister <strong>Pierre Beauchamp</strong>&nbsp;die f&uuml;nf Grundpositionen, die bis heute die Grundlagen aller Schritte sind. In den Anf&auml;ngen des klassischen Balletts wurden alle Frauenrollen au&szlig;erdem von M&auml;nnern getanzt, weil zu dieser Zeit Frauen nicht &ouml;ffentlich auftreten durften.</p>
<p><strong>Im 19. Jahrhundert</strong> trugen die Ballerinen dann geraffte R&ouml;cke und auch Tutus. Gepr&auml;gt wurde dieses Jahrhundert auch durch den ersten Einsatz von Spitzenschuhen im Tanz.. Die erste Ballerina, die auf der Spitze tanzte war <strong>Marie Taglioni</strong>. Diese elegante, anmutige T&auml;nzerin vermittelte den Zuschauern mit so einer M&uuml;helosigkeit die T&auml;nze, dass alle sofort&nbsp;begeistert waren. Ihre zarten Kost&uuml;me und ihr ganz besonderer Spitzentanz trugen dazu bei, dass viele T&auml;nzer bzw. Ballettgruppen sich an ihr ein Beispiel nahmen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>]]></description>
			<link>http://www.KLIXS.de/ballett/B/50.html</link>
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		</item>
		<item>
			<title>BIOGRAFIEN</title>
			<description><![CDATA[<p>Als <strong>Biografie</strong> (griechisch: bios = Leben, griechisch: graphos = Schrift) bezeichnet man die Lebensbeschreibung eines Menschen. Sie ist die m&uuml;ndliche&nbsp;oder schriftliche Schilderung des Lebenslaufes eines Menschen durch einen anderen. </p>
<p>Im Gegensatz dazu&nbsp;wird&nbsp;eine Autobiografie vom Betroffenen&nbsp;mehr oder minder&nbsp;selbst verfasst. Umfassende Biografien &uuml;ber ber&uuml;hmte Personen (wie Adelige, Heilige, Helden, Politiker, Unternehmer, Wissenschaftler, Mediziner, K&uuml;nstler, Schriftsteller, Sportler) gibt es beispielsweise in Form von B&uuml;chern, Taschenb&uuml;chern, CD-ROMs, DVDs, Artikeln in Zeitschriften und im Internet sowie&nbsp;Sendungen in Rundfunk und Fernsehen. </p>
<p>Im Buchhandel erreichen Biografien und Autobiografien von Prominenten mit interessanten Details aus deren Leben oft hohe Auflagen. Manchmal haben auch Autobiografien von bis dahin unbekannten Menschen gro&szlig;en Erfolg - siehe das Buch und den Film &quot;Herbstmilch&quot; &uuml;ber die B&auml;uerin Anna Wimschneider aus Bayern. </p>
<p>Im Internet hat das Weblog <a href="http://biografien-news.blog.de">http://biografien-news.blog.de</a> mit vielen Frauenbiografien t&auml;glich viele Besucher/innen und Seitenaufrufe. Biiografien werden auch Vita genannt. Biografische Texte, die historische Fakten mit freien Erfindungen vermischen, findet man in biografischen Romanen sowie historischen Romanen und Filmen. Bei schriftlichen Stellenbewerbungen spielt der Lebenslauf oder Tabellarische Lebenslauf eine wichtige Rolle.</p>]]></description>
			<link>http://www.KLIXS.de/biografien/B/688.html</link>
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		</item>
		<item>
			<title>BROMBEERE</title>
			<description><![CDATA[<p>Die <strong>Brombeere</strong> ist ein Strauch, der bis zu 2 m hoch werden kann und geh&ouml;rt zur Familie der Rosengew&auml;chse. Der runde, mit reichlich spitzen Stacheln versehene Stengel, ist entweder aufrecht oder leicht gebogen. Die drei bis f&uuml;nf fiederigen Bl&auml;tter sitzen auf der Spitze eines mit Stacheln versehenen Stiels. Die besitzen eine elliptische Form und sind am Rande gez&auml;hnt. Auf er Oberseite sind sie dunkelgr&uuml;n und glatt, auf der Blattunterseite behaart und wei&szlig;filzig, die Blattrippen sogar leicht stachelig. </p>
<p>Die wei&szlig;en oder bla&szlig;r&ouml;tlichen Bl&uuml;ten sind in Rispen mit jeweils 4 Kronbl&auml;ttern angeordnet. Sie besitzen sehr viele Staubbl&auml;tter. Die f&uuml;nf Kelchbl&auml;tter sind filzig behaart. Die Kronbl&auml;tter bilden blauschwarze Beere aus, die aus zahlreichen einzelnen Steinfr&uuml;chten zusammengesetzt sind. </p>
<p>Die sehr aromatisch duftende und s&uuml;sslich-s&auml;uerlich schmeckende, schwarze <strong>Brombeere</strong> ist in fast ganz Europa, Vorderasien und Nordafrika verbreitet. Sie w&auml;chst an Waldr&auml;ndern, auf Lichtungen, auf sonnigen H&auml;ngen und Schuttpl&auml;tzen. Oft siedelt sie sich wild in den G&auml;rten an und bildet ein regelrechtes dichtes Gestr&uuml;pp aus. Im Vergleich zu anderen Pflanzen, bl&uuml;ht die Brombeere fast das ganze Jahr &uuml;ber, abgesehen von den Wintermonaten. So sind immer Fr&uuml;chte in allen Wachstumsstadien an dem Strauch zu finden; Bl&uuml;ten, unreife und reife Fr&uuml;chte.</p>
<p>Die Brombeerfr&uuml;chte enthalten neben Vitamin C auch Mineralstoffe, sekund&auml;re Pflanzenstoffe und Karotene, ferner einen hohen Anteil an Bioflavonoiden im Fruchtfleisch. Diese sind um den Faktor 10 im Fruchtfleisch h&ouml;her, als im Presssaft. Die Bioflavonoide sch&uuml;tzen das Vitamin C und auch das Stresshormon Adrenalin vor Oxidation. Ausserdem sind sie in der Lage Kupfer zu bilden. Erh&ouml;hte Konzentrationen an Kupfer k&ouml;nnen zu nerv&ouml;ser Unruhe f&uuml;hren. Die Fr&uuml;chte bieten somit einen guten Schutz f&uuml;r unser Immunsystem und kr&auml;ftigen das Bindegewebe.</p>
<p>Um eine Brombeerbl&auml;tter-Tinktur selbst herzustellen, &uuml;bergiesst man Brombeerbl&auml;tter in einem Schraubdeckel-Glas mit Doppelkorn oder Weingeist, bis alle Pflanzenteile bedeckt sind, und l&auml;sst die Mischung verschlossen f&uuml;r 2 bis 6 Wochen ziehen. Dann abseihen und in eine dunkle Flasche abf&uuml;llen. Von dieser Tinktur nimmt man ein bis drei mal t&auml;glich 10 - 50 Tropfen ein. Wenn einem die Tinktur zu konzentriert ist, kann man sie mit Wasser verd&uuml;nnen. Auch aus den Brombeer-Fr&uuml;chten wird manchmal eine Tinktur hergestellt. </p>]]></description>
			<link>http://www.KLIXS.de/brombeere/B/1374.html</link>
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		</item>
		<item>
			<title>BLOG</title>
			<description><![CDATA[<p>Ein Blog (Kurzform von Weblog)&nbsp;ist eine&nbsp;Internetseite (Webseite), auf der eine&nbsp;Privatpersonen oder ein&nbsp;Unternehmer wie in einem Tagebuch regelm&auml;&szlig;ig Texte ver&ouml;ffentlicht. Viele Privatpersonen berichten in Weblogs &uuml;ber ihre pers&ouml;nlichen Erlebnisse, Probleme, Ansichten und geben mehr oder minder wertvolle Hinweise oder Kommentare ab.</p>
<p>Zahlreiche Gesch&auml;ftsleute informieren in Weblogs &uuml;ber ihre Firmen, Projekte, Produkte, Services, Neuigkeiten oder Erfolge. Viele Blogger lassen in ihren Weblogs Kommentare &uuml;ber ihre Beitr&auml;ge zu und setzen Links zu anderem Blogs (Blogroll), die sie f&uuml;r interessant halten. Dank des so genannten RSS-Feed (auch RSS-Newsfeed genannt) k&ouml;nnen Beitr&auml;ge eines Weblogs auf anderen Webseiten (RSS-Suchmaschinen, RSS-Verzeichnisse, Nachrichtenportale, Nachrichtensuchmaschinen) pr&auml;sentiert werden. </p>
<p>RSS-Feeds von Weblogs kann man bei RSS-Suchmaschinen oder RSS-Verzeichnissen anmelden, suchen und finden. Marktf&uuml;hrer bei den deutschen RSS-Suchmaschinen ist &bdquo;RSS-Scout.de&ldquo;&nbsp;<a href="http://www.rss-scout.de">www.rss-scout.de</a> dort gab es Anfang Dezember 2006 bereits mehr als 50.000 Eintr&auml;ge.</p>
<p>In der Bloggerwelt geht es - wie im wirklichen Leben&nbsp;- nicht immer friedlich zu. Vor allem Privatpersonen attackieren h&auml;ufig anonym andere Blogger namentlich, womit ihre Weblogs wie ein mittelalterlicher Pranger wirken. Manche jugendlichen Blogger verwenden Kraftausdr&uuml;cke oder Schimpfworte in ihren Beitr&auml;gen und sind teilweise kaum der deutschen Sprache m&auml;chtig. Von solchen unr&uuml;hmlichen Beispielen abgesehen, entwickeln sich Weblogs immer mehr zu seri&ouml;sen Nachrichtenquellen und leisten somit weltweit einen wichtigen Beitrag zur Medien- und Meinungsvielfalt.</p>
<p>Der Erfolg eines Weblogs l&auml;sst sich an der Zahl der Besucher/innen und&nbsp;Seitenabrufe, den Links zum Blog und am so genannten PageRank (PR) des Blogs ablesen. Besonders erfolgreiche Weblogs locken t&auml;glich Tausende von Lesern/innen an. Dies ist aber nur zu erreichen, wenn man nahezu t&auml;glich neue und interessante Beitr&auml;ge publiziert.</p>]]></description>
			<link>http://www.KLIXS.de/blog/B/21.html</link>
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		</item>
		<item>
			<title>BRATAPFEL</title>
			<description><![CDATA[<p>Brat&auml;pfel sind eine einfache S&uuml;&szlig;speise aus im Ofen gebackenen &Auml;pfel. Sie werden traditionell im Winter zur Weihnachtszeit aus lagerf&auml;higen, festen und s&auml;uerlichen Apfelsorten wie z.B. der Sorte Boskoop zubereitet. </p>
<p>Am Nikolaustag sollen Brat&auml;pfel an die Gro&szlig;z&uuml;gigkeit des Heiligen Nikolaus erinnern und die Geldbeutel und Goldklumpen symbolisieren, die der Bischof an arme Leute verschenkte. Fr&uuml;her geh&ouml;rten am Nikolausabend Brat&auml;pfel unbedingt in jede Stube!</p>
<p>In der einfachsten Zubereitungsform werden die ganzen, ungesch&auml;lten &Auml;pfel bei mittlerer Hitze gebacken (ca. 30 Minuten bei 180 - 220 Grad Celsius), bis die Schale aufplatzt und mit Zucker und Zimt bestreut serviert. Meist wird jedoch das Kerngeh&auml;use vorher herausgeschnitten und das Loch mit einer Mischung aus z. B. N&uuml;ssen, Rosinen, Konfit&uuml;re und Gew&uuml;rzen wie Zimt und Nelken gef&uuml;llt.</p>
<p>H&auml;ufig werden Brat&auml;pfel mit Vanillesauce serviert, heute auch mit einer &auml;hnlich wie Chaudeau zubereiteten Weinschaumsauce. </p>
<p><u><strong>Es gibt aber auch Brat&auml;pfel aus der Mikrowelle f&uuml;r ganz Schnelle:</strong></u></p>
<p>Man nimmt eine mikrowellenfeste Sch&uuml;ssel und legt dort einen entkernten Apfel rein. Dort wo das Geh&auml;use war streut man die N&uuml;sse (z. B. Mandeln, Haseln&uuml;sse) rein die man mag oder gerade daheim hat - das Ganze mit Honig s&uuml;&szlig;en. Am besten einfach rein und darauf gie&szlig;en. Das war's schon! Bei 600 Watt etwa 3 - 5 Minuten in die Mikrowelle bis der Apfel weich ist. </p>
<p>&nbsp;</p>]]></description>
			<link>http://www.KLIXS.de/bratapfel/B/1694.html</link>
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		</item>
		<item>
			<title>BRONISLAWA-NIJINSKA</title>
			<description><![CDATA[<p><a href="http://www.blog.de/srv/media/media_item.php?item_ID=748228"><img title="Nijinska" alt="Nijinska" hspace="5" vspace="5" src="http://data2.blog.de/media/228/748228_06fc973960_s.jpg" /></a></p>
<p>Zu den bedeutendsten Choreographinnen Russlands geh&ouml;rte die Ballett&auml;nzerin Bronislawa Nijinska (1892&ndash;1972). Sie war einer der gefeierten Stars beim renommierten &bdquo;Ballets Russes&ldquo;, choreographierte zahlreiche St&uuml;cke und gilt als eine der Wegbereiterinnen des Neoklassizismus im Ballett. Auch ihr Bruder Vaclav Nijinski (1889&ndash;1950) bet&auml;tigte sich bahnbrechend als Choreograph, ehe er 1917 in geistige Umnachtung versank. </p>
<p>Bronislawa Nijinska kam am 8. Januar 1892 in Minsk (Wei&szlig;russland) zur Welt. Ihr Vater Foma Nijinski und ihre Mutter Eleonora Bereda waren T&auml;nzer. Ab 1900 besuchten Bronislawa und ihr zwei Jahre &auml;lterer Bruder Vaclav die &bdquo;Kaiserliche Ballettschule&ldquo; in Sankt Petersburg (Russland). 1908 wurde Bronislawa T&auml;nzerin am &bdquo;Marijinski-Theater&ldquo; (&bdquo;Marientheater&ldquo;) in Sankt Petersburg.</p>
<p>1909 schloss sich Bronislawa Nijiniska dem ber&uuml;hmten &bdquo;Ballets Russes&ldquo; in Paris an. Dort tanzte sie die St&uuml;cke &bdquo;Carnaval&ldquo; und &bdquo;P&eacute;trouchka&ldquo;, die Michael Fokine (1880&ndash;1942), der erste Choreograph dieser Truppe und Wegbereiter des modernen Balletts, geschaffen hatte. 1911 nahmen die Geschwister Bronislawa und Vaclaw ihren Abschied vom &bdquo;Marijinski-Theater&ldquo; in Sankt Petersburg.</p>
<p>Im Jahre 1914 kreierte Bronislawa Nijinska in Petrograd f&uuml;r das St&uuml;ck &bdquo;La Tabati&egrave;re&ldquo; ihre erste Choreographie. Danach er&ouml;ffnete sie eine Tanzschule in Kiew (Ukraine). </p>
<p>1921 verlie&szlig; Bronislawa Nijinska ihre russische Heimat und wurde erneut Mitglied des &bdquo;Ballets Russes&ldquo;. Sie arbeitete als erste Solistin und entwickelte sich zu einer der wichtigsten Choreographinnen der Truppe. Zu ihren bekanntesten Werken z&auml;hlen &bdquo;Renard&ldquo; (1922), &bdquo;Les noces&ldquo; (1923, englisch: &bdquo;The Wedding&ldquo;), &bdquo;Les Tentations de la berg&egrave;re&ldquo; (1923), &bdquo;Les Biches&ldquo; (1924), &bdquo;Les F&acirc;cheux&ldquo; (1924), &bdquo;Le Train Bleu&ldquo; (1924, englisch: &bdquo;Blue Train&ldquo;) und &bdquo;Romeo and Juliet&ldquo; (1926). </p>
<p>1928 und 1929 kreierte Bronislawa Nijinski die St&uuml;cke &bdquo;Le Baiser de la F&egrave;e&ldquo;, &bdquo;Bol&eacute;ro&ldquo; und &bdquo;Aubade&ldquo; f&uuml;r die russische T&auml;nzerin Ida Rubinstein (1885&ndash;1960). 1930/1931 arbeitete sie f&uuml;r die &bdquo;Opera Russe de Paris&ldquo; und kreierte &bdquo;Etudes chor&eacute;ographiques&ldquo; (1931). Danach gr&uuml;ndete sie 1932 ihre eigene Truppe und schuf die Werke &bdquo;Variations&ldquo; und &bdquo;Hamlet&ldquo;.</p>
<p>Ab 1937 leitete Bronislawa Nijinska das &bdquo;Polish Balett&ldquo; in Paris und arbeitete f&uuml;r den Regisseur und Theaterleiter Max Reinhardt (1873&ndash;1943) und f&uuml;r die &bdquo;Markova-Dolin company&ldquo;. In jenem Jahr entstanden ihre St&uuml;cke &bdquo;Concerto&ldquo;, &bdquo;Le Chant de la Terre&ldquo; und &bdquo;La L&eacute;gende de Cracovie&ldquo;. </p>
<p>1938 wechselte Bronislawa Nijinska in die USA und er&ouml;ffnete eine Tanzschule in Los Angeles (Kalifornien). Sie arbeitete f&uuml;r das &bdquo;American Ballet Theatre&ldquo; und das &bdquo;Ballets Russes&ldquo; in Monte Carlo (Monaco). 1945 wurde sie Ballettmeisterin des &bdquo;Ballet du Marquis de Cuevas&ldquo; und schrieb &bdquo;Les variations de Brahms&ldquo;. </p>
<p>1964 &uuml;berarbeitete Bronislawa Nijinska ihre St&uuml;cke &bdquo;Les Noces&ldquo; und &bdquo;Les Biches&ldquo; f&uuml;r das &bdquo;Royal Ballet&ldquo; in London. Ab 1967 leitete sie das &bdquo;Buffalo Ballet&ldquo;. Am 21. Februar 1972 starb Bronislawa Nijinska im Alter von 80 Jahren in Los Angeles (Kalifornien). </p>
<p>Eine Ber&uuml;hmtheit in der Welt des Balletts war auch Vaclav Nijinski. Er feierte von 1908 bis 1911 als Ballett&auml;nzer am &bdquo;Marientheater&ldquo; in Sankt Petersburg und sp&auml;ter beim &bdquo;Ballets Russes&ldquo; Triumphe, ehe ihn deren Direktor Sergej Diaghilew (1872&ndash;1929) entlie&szlig;. </p>
<p>Vaclav Nijiniski, der bis 1917 auf der B&uuml;hne auftrat, bevor er geisteskrank wurde, hat man erst nach seinem Tod als wegweisenden Choreographen anerkannt. Bekannt sind vor allem seine Werke &bdquo;L&rsquo;Apr&egrave;s-midi d&rsquo;un faune&ldquo; (1912), &bdquo;Jeux&ldquo; (1913) und &bdquo;Le sacre du prtemps&ldquo; (1913). Er ist in der Ballettwelt ber&uuml;hmter als seine Schwester.</p>
<p>Literatur: &nbsp;&quot;Superfrauen: 14 B&uuml;cher auf einer CD-ROM&quot; von Ernst Probst<br />
<a href="http://www.amazon.de/gp/product/3935718829/028-7008173-6006919?v=glance&amp;n=301928">www.amazon.de/gp/product/3935718829/028-7008173-6006919?v=glance&amp;n=301928</a><br />
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