<?xml version="1.0" encoding="ISO-8859-1"?>
<rss version="2.0">
	<channel>
		<title>KLIXS.de | Neue Definitionen I</title>
		<description>Die neusten Begriffsdefinitionen zum Buchstaben I bei KLIXS.de.</description>
		<link>http://www.KLIXS.de</link>
		<language>de-de</language>
		<lastBuildDate>Thu, 29 Jul 2010 21:15:07 GMT</lastBuildDate>
		<generator>KLIXS - Deutschland</generator>
		<image>
			<url>http://www.KLIXS.de/images/klixs-rss.gif</url>
			<title>KLIXS - Deutschland</title>
			<link>http://www.KLIXS.de</link>
			<width>139</width>
			<height>38</height>
		</image>
		<item>
			<title>IPSIM-INSTITUT</title>
			<description><![CDATA[Das <em>IPSIM Institut f&uuml;r Psi und Metaphysik</em> (<strong>heute</strong> <strong>IPSIM Institut</strong>) wurde 1980 vom heutigen Leiter und Pr&auml;sidenten Prof.h.c. Erich Ed. M&uuml;ller als Einzelfirma in Greifensee (Schweiz) gegr&uuml;ndet. Im August 1998 wurde das IPSIM als Verein konstituiert! Seit 1995 befindet sich das IPSIM in Uster (Schweiz).<br />
Seit seiner Gr&uuml;ndung steht das IPSIM Institut f&uuml;r seri&ouml;se und kompetente Lebensberatung und Ausbildung im Bereich Astrobiographie&copy;.
<p>Das IPSIM betreibt Beratung,&nbsp; Ausbidung und Forschung auf dem Gebiet der Spirituellen Psychologie und Astrobiographie! Es z&auml;hlt zu den f&uuml;hrenden Einrichtungen in diesen Disziplinen.</p>]]></description>
			<link>http://www.KLIXS.de/ipsim-institut/I/1630.html</link>
			<guid isPermaLink="true">http://www.KLIXS.de/ipsim-institut/I/1630.html</guid>
		</item>
		<item>
			<title>IMMOBILIENKREDIT</title>
			<description><![CDATA[<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial;">Ein Immobilienkredit ist ein Darlehen, das zur Finanzierung des Erwerbs einer Immobilie dient. Beim Kaufobjekt kann es sich um ein Grundst&uuml;ck, ein Geb&auml;ude oder eine Wohnung handeln, wobei in den meisten F&auml;llen der sp&auml;tere Verwendungszweck Einfluss auf die Form des Darlehens und die konkreten Kreditkonditionen hat. Der Begriff Immobilienkredit wird h&auml;ufig auch synonym f&uuml;r eine Bau- oder Hausfinanzierung angewendet, bei denen zus&auml;tzlich zum Erwerb, auch die Kosten und Aufwendungen f&uuml;r die Errichtung eines Geb&auml;udes finanziert werden. Bei einem Immobilienkredit kann es sich um ein Annuit&auml;tendarlehen, ein Ratentilgungsdarlehen, Forwarddarlehen oder eine andere Finanzierungsform handeln. <o:p></o:p></span></p>]]></description>
			<link>http://www.KLIXS.de/immobilienkredit/I/1600.html</link>
			<guid isPermaLink="true">http://www.KLIXS.de/immobilienkredit/I/1600.html</guid>
		</item>
		<item>
			<title>IMMOBILIENFINANZIERUNG</title>
			<description><![CDATA[<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial;">Eine Immobilienfinanzierung umfasst alle Formen und Arten der Finanzierung, die dem k&auml;uflichen Erwerb einer Immobilie &ndash; das hei&szlig;t eines Grundst&uuml;ckes oder eines Geb&auml;udes oder auch einer Wohnung &ndash; dienen. Gew&ouml;hnlich wird zwischen Eigennutzerfinanzierung und Anlegerfinanzierung unterschieden. Im ersten Fall nutzt der Finanzierende das erworbene Geb&auml;ude oder die Wohnung selbst, im zweiten Fall bewirtschaftet der Besitzer das Objekt durch Vermietung. F&uuml;r das Erlangen einer Immobilienfinanzierung bei einer Bank oder Sparkasse, gibt es verschiedene Darlehens- und Kreditm&ouml;glichkeiten, jeweils mit unterschiedlichen Konditionen und erforderlichen Eigenkapitalanteilen und Sicherheiten.<o:p></o:p></span></p>]]></description>
			<link>http://www.KLIXS.de/immobilienfinanzierung/I/201.html</link>
			<guid isPermaLink="true">http://www.KLIXS.de/immobilienfinanzierung/I/201.html</guid>
		</item>
		<item>
			<title>INGWER</title>
			<description><![CDATA[Bei <strong>Ingwer</strong> handelt es sich um den Wurzelstock einer Pflanze, deren botanische Bezeichnung Zingiber officinale lautet. Sie kommt urspr&uuml;nglich aus S&uuml;dostasien, ist in fast allen tropischen L&auml;ndern verbreitet und wird mittlerweile aber auch in China, Indien, Japan, Afrika der Karibik und den USA angebaut.<br />
<br />
Die Ingwerpflanze ist eine tropische Rhizompflanze mit bis &uuml;ber 20 cm langen, schmalen Bl&auml;ttern. Ihr ausdauernder Wurzelstock ist kriechend und verzweigt sich weit. Aus ihm bilden sich einj&auml;hrige, &uuml;ber einen Meter hohe Triebe. Die gelben Bl&uuml;ten besitzen ein gelb-braun-violett geflecktes Staubblatt und sitzen in einem zapfenartigen Bl&uuml;tenstand.<br />
<br />
Bereits Konfuzius sch&auml;tzte vor 2500 Jahren die unf&ouml;rmige Knolle und soll all seine Speisen damit gew&uuml;rzt haben. Heute ist Ingwer als Gew&uuml;rz weltweit bekannt und besonders in den K&uuml;chen seiner tropischen Anbaugebiete beliebt. In Europa war der Zugang zu der scharfen Knolle etwas zaghafter, aber auch hier bekommt man sie in fast jedem Supermarkt zu <br />
kaufen. Der sogenannte schwarze Ingwer ist ungesch&auml;lt und noch vom gelblich-grauen, runzeligen Kork umgeben. Bei uns kommt Ingwer gesch&auml;lt in den Handel. In ihr steckt jedoch weit mehr als ein erfrischend-scharfer Geschmack.<br />
<br />
<strong>Ingwer</strong> schmeckt w&uuml;rzig-scharf und leicht s&uuml;&szlig;lich. Er enth&auml;lt &auml;therische &Ouml;le sowie ein scharf schmeckendes Harzgemisch. <br />
<br />
Einen festen Platz hat Ingwer seit Alters her in der Traditionellen Chinesischen Medizin. In den unscheinbaren Knollen steckt ein wahres Feuerwerk an Inhaltsstoffen: zahlreiche Vitaine und Mineralien wie Kalium, Kalzium und Eisen sowie ein &uuml;berdurchnittlich breites Profil an &auml;therischen &Ouml;len machen Ingwer zu einem wertvollen Heilmittel sowohl f&uuml;r <br />
&auml;u&szlig;ere als auch f&uuml;r innere Anwendungen. <br />
<br />
Wenn im Herbst die Ingwerpflanze ihre Bl&auml;tter verliert, dann beginnt in Brasilien, Zentral-Afrika, S&uuml;dostasien und Jamaika (von dort soll &uuml;brigens der beste Ingwer kommen) die Ernte des geweihf&ouml;rmigen Wurzelstocks. Anschlie&szlig;end wird er in kochendes Wasser geworfen und in der Sonne getrocknet. Als Ingwerknolle oder beigefarbenes Pulver wird er auf&nbsp; M&auml;rkten oder in Gesch&auml;ften zum Kauf angeboten. Haupts&auml;chlich Gingerol und Shogaol z&auml;hlen zu den Scharfstoffen und haben dar&uuml;ber hinaus eine tiefgreifende Wirkung auf den menschlichen K&ouml;rper. <br />
<br />
<strong>Ingwerst&auml;bchen gegen Reisekrankheit:</strong><br />
Besonders effektiv wirkt Ingwer gegen Reisekrankheiten. Wem auf Auto- oder Schifffahrten schnell schlecht wird, sollte immer ein paar Ingwerst&auml;bchen im Gep&auml;ck haben. Bereits nach wenigen Minuten verschwindet die &Uuml;belkeit g&auml;nzlich. Auch bei F&ouml;n und Wetterf&uuml;hligkeit sorgt Ingwer f&uuml;r schnelle Hilfe.<br />
<br />
<strong>Ingwer zur Vorbeugung bei Kater:</strong><br />
In der Powerknolle stecken wahrlich ungeahnte Kr&auml;fte &ndash; beispielsweise auch im Kampf gegen den ungebetenen Kater nach &uuml;ppigen Feiern. Wer vor oder w&auml;hrend des Alkoholgenusses Ingwer knabbert, wacht am n&auml;chsten Morgen garantiert ohne bohrenden Kopfschmerz auf. <br />
<strong><br />
Ingwerkompressen gegen Muskel- und Gelenkschmerzen:</strong><br />
Gegen Verstauchungen, Muskel- und Gelenkschmerzen helfen Ingwerkompressen. Dazu &uuml;bergie&szlig;t man eine Ingwerknolle mit hei&szlig;em Wasser und l&auml;sst sie circa 15 Minuten ziehen. Mit dem fertigen Sud wird eine Mullbinde getr&auml;nkt, die dann noch m&ouml;glichst hei&szlig; auf die betroffene Stelle gelegt werden sollte.<br />
&nbsp;&nbsp;&nbsp; <br />
<strong>Ingwerbad gegen rheumatische Beschwerden:</strong><br />
Ein Ingwerbad hilft gegen Rheuma und Gliederschmerzen. Der warme Ingwersud kommt als Zusatz ins Badewasser. Wie bei jedem medizinischen Bad sollte auch hier die Badedauer nicht l&auml;nger als 20 Minuten dauern.<br />
<br />
<strong>Ingwermilch gegen Erk&auml;ltungen:</strong><br />
Bei Erk&auml;ltungen hat sich eine Ingwermilch bew&auml;hrt. Daf&uuml;r wird ein Viertel Liter Milch mit einem L&ouml;ffel Ingwerpaste aufgekocht. Nach Bedarf kann das Ganze mit etwas Honig ges&uuml;&szlig;t werden und sollte dann so hei&szlig; wie m&ouml;glich getrunken werden.<br />
<br />
Ingwer in Kombination mit Ginkgo gegen &Auml;ngste?<br />
<br />
Eine Kombination aus Ingwer und Ginkgo soll m&ouml;glicherweise bei Unruhe und &Auml;ngsten helfen. Wissenschaftler haben in Tierversuchen herausgefunden, dass Ingwer besser seine beruhigenden Eigenschaften im Hirn entfalten kann, wenn zuvor Ginkgo verabreicht wurde. Studien an Menschen liegen zu diesem Thema allerdings noch nicht vor.<br />
<br />
<strong>Ingwer so wirksam wie Aspirin:</strong><br />
Dr. J&ouml;rg Zittlau vergleicht die Wirksamkeit von Ingwer mit der des bekannten Schmerzmittels Aspirin. Der hohe Gehalt an Gingerole, das in seiner chemischen Struktur dem Aspirin &auml;hnelt, hemmt die Zusammenballung von Thrombozyten. Dadurch verringert sich das Risiko von Blutgef&auml;&szlig;verschl&uuml;ssen und Arteriosklerose &ndash; und das ganz ohne Nebenwirkungen. <br />
<br />
Eine d&auml;nische Studie hat zudem herausgefunden, dass 5 Gramm frischer Ingwer t&auml;glich die Anf&auml;lligkeit gegen Thrombose und Schlaganf&auml;lle verhindert.<br />
&nbsp;<br />
<strong>Regelm&auml;&szlig;iger Verzehr:</strong><br />
Damit Ingwer seine volle Wirkung entfalten kann, sollten wir ihn am besten t&auml;glich essen. In der asiatischen K&uuml;che finden sich unz&auml;hlige Rezeptideen, was alles mit der gesunden Knolle kombiniert werden kann. Ingwer passt n&auml;mlich nicht nur hervorragend zu Gem&uuml;se. Auch Fisch- und Fleischgerichte bekommen durch seinen fruchtig-scharfen Geschmack <br />
h&auml;ufig erst die richtige W&uuml;rze. <br />
&nbsp;&nbsp;&nbsp; <br />
Eine andere asiatische Alternative ist Sushi. Zu den kleinen Fisch- und Gem&uuml;sehappen wird immer eine gro&szlig;e Portion eingelegter Ingwer gereicht. <br />
<br />
Egal, wie wir die Powerknolle konsumieren, in jeder Form garantiert sie uns ein l&auml;ngeres und ges&uuml;nderes Leben. <br />
&nbsp;<br />
<strong>Zubereitung:</strong><br />
Ingwer wird bei der Marmeladenherstellung verwendet, Backwaren beigegeben und kandiert als Konfekt gereicht. L&auml;sst Getr&auml;nk. Bei dem Gingerale, das es &uuml;blicherweise zu kaufen gibt, handelt es sich jedoch um ein alkoholfreies Limonadengetr&auml;nk mit Ingwergeschmack. Destilliertes Ingwer&ouml;l wird in der Lik&ouml;rindustrie verwendet. Ingwerpulver dient als Gew&uuml;rz f&uuml;r fern&ouml;stliche Gerichte. Sein Aroma passt sowohl zu salzigen als auch s&uuml;&szlig;en Speisen.]]></description>
			<link>http://www.KLIXS.de/ingwer/I/128.html</link>
			<guid isPermaLink="true">http://www.KLIXS.de/ingwer/I/128.html</guid>
		</item>
		<item>
			<title>IGLU</title>
			<description><![CDATA[Unter Iglu versteht man ein Schneehaus. Das Wort &quot;Iglu&quot;, h&auml;ufiger &quot;Illu&quot;, bedeutet allgemein &quot;Wohnung&quot; und umfasst Schneehaus, Qarmaq, Zelt u. &auml;. Als Wohnung hat das Iglu seit den 1950er Jahren ausgedient. Bis auf wenige Ausnahmen leben die Inuit heute in Siedlungsh&auml;usern und bei winterlichen Aufenthalten auf dem Land in Holzh&uuml;tten (sog. &quot;Cabins&quot;). Vermutlich hat sogar weit &uuml;ber die H&auml;lfte der ca. 100.00 in Kanada und Gr&ouml;nland lebenden Inuit noch nie in einem Iglu geschlafen, und ein Iglu kann l&auml;ngst nicht mehr jeder Inuk bauen. Die Inuit nutzen das Iglu heute meist als Schutzh&uuml;tte, wenn sie, etwa bei einem Jagdausflug, von Wetterumst&uuml;rzen &uuml;berrascht werden. Dieser in der Arktis nach wie vor wichtige Zweck ist auch der Grund daf&uuml;r, dass Iglubauen bis zu einem gewissen Grad auch in der Schule unterrichtet wird. In manchen Siedlungen, z. B. Pond Inlet, wird das &Uuml;bernachten im Iglu als Touristenattraktion angeboten. <br />
<br />
Zu den &auml;ltesten bautechnischen Konstruktionen geh&ouml;rt das Kragsteingew&ouml;lbe. In Zentralafrika wird diese Bauweise an Steinh&uuml;tten noch heute angewendet, ebenso bei den s&uuml;ditalienischen Trullis Apuliens und den Iglus der Eskimos. Erste Bauten dieser Art auf kreisf&ouml;rmigem Grundri&szlig; entstanden bereits in der sp&auml;ten Steinzeit. Das echte Gew&ouml;lbe fand erst zur R&ouml;merzeit stilbildende Anwendung - Radialschichtung mit Keilsteinen auf den Raummittelpunkt bezogen. Weiterentwicklungen sind die Wehrbr&uuml;cken aus dem 7. bis 3. Jahrhundert v. Chr. <br />
<br />
Die in Serie hergestellten Bauelemente werden einer &uuml;ber den anderen gerade soweit vorgeschoben, dass diese nicht nach vorne &uuml;berkippen, (Auskrage- oder Vorkragtechnik). Der Schwerpunkt des vorstehenden Baublockes befindet sich jeweils noch &uuml;ber dem dar&uuml;berliegenden Element und ist mitbestimmend f&uuml;r die statische Ausgewogenheit. Ein Umkippen vieler verzahnter Auskragungen ist bei dieser Bauweise unm&ouml;glich. Die &Uuml;berl&auml;ngen der vorkragenden Baubl&ouml;cke werden zur Verbesserung der statischen Eigenschaften abgeschr&auml;gt. Dadurch erh&auml;lt die Kragw&ouml;lbung auf rundem Grundriss die Form eines Hohlkegels. <br />
<br />
Zu den elementarsten Bauerfahrungen der Menschheit geh&ouml;rt die Bauweise der Auskragung. &Uuml;ber den historischen Ansatz l&auml;&szlig;t sich die Suche nach baulichem Fortschritt innerhalb des Entwicklungsprozesses des Kragsteingew&ouml;lbes hin zum echten Gew&ouml;lbe nachempfinden. Umsomehr gewinnt der seit Jahrtausenden gebaute Iglu der Eskimos an Bedeutung:<br />
<br />
Das Iglu hat riesige Vorteile gegen&uuml;ber der Zeltunterkunft. Es ist ger&auml;umiger, ruhiger und trockener. Es bietet 100%-igen Schutz w&auml;hrend eines Sturms. <br />
<br />
Im Inneren herrschen f&uuml;r Arktisbewohner durchaus angenehme W&auml;rmeverh&auml;ltnisse, da der Schnee als guter Warmeisolator wirkt. Als normal gelten Temperaturen um den Gefrierpunkt; auf dem h&ouml;her als den Eingangsbereich gelegten Schlafplatz werden wegen der nach oben steigenden Warmluft sogar Plusgrade erreicht. <br />
<br />
Der Arktisforscher Stefanson berichtete im Jahre 1912, dass es im Iglu bis zu 50 Grad w&auml;rmer sein kann als drau&szlig;en: Bei -46 Grad Aussentemperatur war es -40 Grad beim Eingang, -18 Grad im K&auml;ltegraben, -6 Grad auf der Bodenh&ouml;he (Schlafplattform), 4 Grad auf Schulterh&ouml;he, 16 Grad aufDeckenh&ouml;he. H&ouml;here Temperaturen f&uuml;hren allerdings zum Schmelzen des Schnees und durchn&auml;ssen dann die Bewohner. Ein Iglu ist so komfortabel, dass eine Gruppe ohne weiteres eine Woche darin verbringen kann. Die Eskimos leben zum Teil heute noch in Iglus.<br />
<br />
Ein erfahrener Iglubauer errichtet ein Schneehaus bei allen Schneeverh&auml;ltnissen. Der ideale Schnee ist windgepackt: Wenn Schuhe nur einen flachen Abdruck hinterlassen ist dies der Schnee, den man ohne vorhergehende Aufbereitung gleich verwenden kann. Meistens ist der Schnee jedoch tief und weich, ein scheinbar unm&ouml;glicher Baustoff. Doch sogar in h&uuml;fttiefem Schnee ist es mit einigen Vorbereitungen m&ouml;glich, ein Iglu zu bauen: Man tritt zuerst mit den Schneeschuhen ein Gebiet fest, das ein bisschen gr&ouml;&szlig;er ist als das Iglu selbst. Danach stampf man mit den F&uuml;ssen oder klopft die Fl&auml;che mit einer Schaufel fest. Die oberste Schneeschicht wird sich zwar kaum verfestigen und locker und k&ouml;rnig bleiben. Doch auch diesen Schnee kann man sp&auml;ter f&uuml;r etwas anderes gebrauchen.<br />
Der gute Schnee ist unter dieser Schicht. Nun muss man den Schnee etwas liegen lassen. Nach ungef&auml;hr 20 Minuten hat man die Eiskristalle, aus denen der Schnee besteht zu einer zusammenhaltenden Masse verfestigt. Ob die oberste Schicht brauchbar ist, h&auml;ngt von dem Zustand des Schnees und der Temperatur ab. Ist der Schnee besonders schlecht, sucht man mit Vorteil zwei Pl&auml;tze: einen f&uuml;r den Bauplatz, den anderen um Bl&ouml;cke zu schneiden. Dieser hat entlang der Schneidefront einen Laufgraben, damit man die Bl&ouml;cke besser schneiden und l&ouml;sen kann. Die pr&auml;parierte Schneefl&auml;che wird danach nicht mehr betreten. Die Gewichtskraft des K&ouml;rpers, welche durch die geringe Fl&auml;che der Schuhsohlen auf die Schneeoberfl&auml;che wirkt, kann bei den Bl&ouml;cken eine Ri&szlig;bildung bewirken, so dass sie beim Herausnehmen auseinanderfallen. <br />
<br />
F&uuml;r ein stabiles Iglu werden Schneebl&ouml;cke, die mit einem Schneemesser oder einer Schnees&auml;ge in unmittelbarer N&auml;he des geplanten Bauplatzes aus der Schneedecke ausgeschnitten werden. Sie m&uuml;ssen etwa 40 cm hoch, 60 cm breit, 50 cm tief und zus&auml;tzlich abgeschr&auml;gt sein, damit die Ringe der Schneebl&ouml;cke nach oben immer enger werden und eine Kuppel bilden.<br />
<br />
Die erste Blockreihe ist einfach zu bauen. Doch bei den Folgenden fehlt links oder rechts ein<br />
Block, um den neuen K&ouml;rper anzulehnen. Diesen braucht es in gr&ouml;sserer H&ouml;he, da die Deckfl&auml;che bei zunehmender Neigung der Mauer nicht mehr waagrecht geschnitten werden kann. Nat&uuml;rlich ist diese neue Reihe schwieriger zu starten, da die Bl&ouml;cke jetzt etwa 45 Grad hereinlehnen. Die L&ouml;sung ist einfach und gilt gleich f&uuml;r alle folgenden Reihen. Die ober Fl&auml;che wird so geschnitten, dass eine Spirale entsteht. Dies muss nicht eine geometrisch perfekte Spirale sein. Eine kurze Rampe, &uuml;ber einen Viertel oder einen Drittel des Umfangs gezogen, gen&uuml;gt. Wichtig ist, dass auf dem Ganzen Umfang nur ein Versatz entsteht. Ist die Spirale errichtet, geht das Bauen ununterbrochen weiter, und nach einigen Reihen bleibt nur noch der Scheitelpunkt offen. Viele Leute denken, dass der letzte Block schwierig zu setzen sei, weil sie ihn mit dem Schl&uuml;sselstein bei einer Br&uuml;cke oder einem Gew&ouml;lbe vergleichen. Tats&auml;chlich ist es jedoch der einfachste Block und statisch nicht von Bedeutung. Das Schneehaus ist solide mit oder ohne &quot;Schlussstein&quot;. Um dieses Loch zu schliessen, schneidet man einen etwas zu grossen Block und legt ih &uuml;ber das Loch. Nun pa&szlig;t man ihn von innen dem Loch an. So kommt er weiter hinein an seinen Platz, bis er sitzt. Die Arbeit ist fertig, wenn alle offenen Fugen mit Schnee abgedichtet sind. <br />
<br />
Der klassische Tunneleingang ist nur bei st&uuml;rmischem Wetter n&ouml;tig. Seine Aufgabe ist es, den Schnee vom Kriechgang fernzuhalten. Die einfachste Art einen Eingang zu bauen, ist den Eingangsgraben etwas tiefer zu legen und dar&uuml;ber mit Bl&ouml;cken ein dachstuhl&auml;hnliches Gerippe zu erstellen. Bei breiteren Eing&auml;ngen muss man einen Drei - Block - Bogen bauen. Grobe, windgepresste Schneekristalle und Eisschnee erodieren die W&auml;nde des Iglus. W&auml;hrend eines langen Wintersturms k&ouml;nnen sich die Bl&ouml;cke vollst&auml;ndig abbauen. Eine kleine Wand ungef&auml;hr einen Meter hoch auf der Windseite, l&ouml;st dieses Problem. Sie sch&uuml;tzt das Iglu; selbst wenn diese Wand erodiert, wird sich dahinter eine Schneedrift aufbauen.<br />
<br />
Es gibt zwei grunds&auml;tzliche Anordnungen der Schlafpl&auml;tze. Zuerst die g&auml;ngigste: Ganzer Raum als Schlafplattform au&szlig;er beim Eingang, wo ein Kriechgraben unter dem Eingangsblock in den&nbsp; Tunnel f&uuml;hrt. Diese L&ouml;sung ergibt die gr&ouml;sstm&ouml;gliche Ausn&uuml;tzung der Grundfl&auml;che. Doch kann das Herein- und Hinauskriechen schwierig werden, vor allem , wenn der Eingangsgraben nicht tief genug ist. <br />
<br />
Zur anderen m&ouml;glichen Anordnung: Sie besteht aus zwei Schlafplattformen mit einem verl&auml;ngerten Eingangsgraben, der sich l&auml;ngs durch das Iglu zieht. Hier ist weniger Raum zum Schlafen vorhanden, man kann daf&uuml;r sitzen wie auf einem Stuhl, wobei die F&uuml;sse aber im K&auml;ltegraben stehen. Herein- und Hinauskriechen ist einfacher, es gibt gen&uuml;gend Platz f&uuml;r anderes Material. Bei diesen Iglutypen gibt es keine Probleme mit der L&uuml;ftung. Da der Eingang tiefer ist als die Schlafplattform, kann dieser immer offen bleiben, ohne dass dabei W&auml;rme verloren geht. Wird ein Kocher im Iglu ben&uuml;tzt ist eine &Ouml;ffnung in der Decke notwendig. Kocher ben&ouml;tigen viel Sauerstoff und produzieren giftiges Kohlenmonoxid. Kohlenmonoxid ist leichter als die Luft und w&uuml;rde sich in der Kuppe sammeln, anstatt durch den Eingang abzuziehen. In der Nacht gen&uuml;gt eine Kerze f&uuml;r die meisten T&auml;tigkeiten.]]></description>
			<link>http://www.KLIXS.de/iglu/I/278.html</link>
			<guid isPermaLink="true">http://www.KLIXS.de/iglu/I/278.html</guid>
		</item>
		<item>
			<title>IGUANODON</title>
			<description><![CDATA[<p><a title="" target="_blank" href="http://data1.blog.de/blog/d/dinosaurier-news/img/Iguanodon_03.jpg"><img alt="" border="0" src="http://data1.blog.de/blog/d/dinosaurier-news/img/Iguanodon_03_small.jpg" /></a></p>
<p>1822 fand die Engl&auml;nderin Mary Ann Mantell aus Lewes in Sussex in Steinen, mit denen ein Feldweg ausgebessert worden war, fossile Knochen und Z&auml;hne. Ihr Ehemann, der Arzt und Amateurgeologe Gideon Mantell (1790&ndash;1852), bezeichnete 1825 die Z&auml;hne wegen ihrer &Auml;hnlichkeit mit denen des heutigen Gr&uuml;nen Leguan als &bdquo;Leguanz&auml;hne&ldquo;. </p>
<p>Erste Rekonstruktionen zeigten einen vierf&uuml;&szlig;ig laufenden Leguan mit Kehlsack und Rhinoceros-Horn auf der Nase. Das Horn entpuppte sich sp&auml;ter als Dorn am Daumen, der vielleicht zur Verteidigung oder zum Herabziehen von &Auml;sten zum Maul diente. </p>
<p>Iguanodon war &ndash; nach Megalosaurus &ndash; der zweite Dinosaurier der wissenschaftlich beschrieben wurde. Das zu den Vogelfu&szlig;-Dinosauriern geh&ouml;rende Iguanodon war etwa 10 Meter lang, 5&nbsp;Meter hoch,&nbsp;wog sch&auml;tzungsweise 6 Tonnen und ging wohl meistens auf zwei Beinen. </p>
<p>Zwischen 1877 und 1878 entdeckte man in einer belgischen Kohlengrube bei Bernissart zwischen Mons und Tournai in etwa 322 Meter Tiefe ein Massengrab mit insgesamt 29 teilweise sehr gut erhaltenen Skletten von Iguanodon. Die Pr&auml;paration und Aufstellung der Iguanodon-Gruppe im Museum von Br&uuml;ssel wurde durch den franz&ouml;sischen Ingenieur Louis Dollo (1857&ndash;1931) &uuml;berwacht, der Iguanodon auch wissenschaftlich beschrieb. Dieser Pflanzenfresser ist in Deutschland durch Fu&szlig;spuren in Niedersachsen und durch Knochenreste in Nehden bei Brilon im Sauerland nachgewiesen. </p>
<p>Das Iguanodon lebte vor etwa 120 Millionen Jahren, zog in gro&szlig;en Herden &uuml;ber das Land und ern&auml;hrte sich von Farnen und Schachtelhalmen. </p>
<p>&nbsp;</p>]]></description>
			<link>http://www.KLIXS.de/iguanodon/I/270.html</link>
			<guid isPermaLink="true">http://www.KLIXS.de/iguanodon/I/270.html</guid>
		</item>
		<item>
			<title>IGOPOGO</title>
			<description><![CDATA[<p>Im Lake Simcoe n&ouml;rdlich von Toronto in der kanadischen Provinz Ontario soll &ndash; Augenzeugen zufolge &ndash; ein Seeungeheuer namens &bdquo;<strong>Igopogo</strong>&ldquo; hausen. Dieser See liegt zwischen der Georgian Bay des Huronsees und dem Ontariosee und hat eine Fl&auml;che von 733 Quadratkilometern. </p>
<p>Identisch mit dem Ungeheuer &bdquo;<strong>Igopogo</strong>&ldquo; ist das Monster &bdquo;Kempenfelt Kelly&ldquo; in der Kempenfelt Bay, im nord&ouml;stlichen Teil des Sees. &quot;<strong>Igopogo</strong>&ldquo; besitzt angeblich einen ofenrohr&auml;hnlichen Hals und tr&auml;gt einen hundeartigen Kopf. Das gr&ouml;&szlig;te Exemplar hatte eine L&auml;nge von etwa dreieinhalb Metern.</p>
<p>Jahrelang wurde &bdquo;<strong>Igopogo</strong>&ldquo; immer wieder gesichtet. Das Monster erschreckte Augenzeugen auf dem See und an Land: Es erschien im Wasser vor Bootfahrern oder kletterte ans Ufer. Die Schilderungen der Augenzeugen &uuml;ber das Aussehen des r&auml;tselhaften Gesch&ouml;pfes stimmten &uuml;berein. </p>
<p>1970 fahndete John Kirk, der Pr&auml;sident des &bdquo;British Columbia Scientific Cryptozoology Club&ldquo;, im Lake Simcoe nach &bdquo;<strong>Igopogo</strong>&ldquo;. Zu seiner Entt&auml;uschung fand er dort nichts Ungew&ouml;hnliches vor. Zwei Jahrzehnte sp&auml;ter wurden Kirk und andere Kryptozoologen zu einer Fernseh-Talkshow eingeladen, bei der man auch &uuml;ber &bdquo;<strong>Igopogo</strong>&ldquo; diskutierte. Einige Monate danach rief ein Mann, der die Talkshow verfolgt hatte, den Kryptozoologen Hepworth an, behauptete, er besitze ein Video von &bdquo;<strong>Igopogo</strong>&ldquo; und fragte, ob Hepworth und Kirk die Aufnahmen ansehen wollten. </p>
<p>Das Video zeigt einen Kameramann und seinen Freund bei der Fahrt mit einem Rennboot auf dem Lake Simcoe. Am S&uuml;dende des Sees erlitt das schnelle Boot einen Schaden und musste repariert werden. Nach dem &Ouml;ffnen des Hecks war auf einmal ein schwarzer Schatten unmittelbar vor dem Boot erkennbar, den auch Leute am Ufer wahrnahmen. Pl&ouml;tzlich schoss ein gro&szlig;es Tier aus dem Wasser, das den beiden M&auml;nner auf dem Boot panische Angst einjagte und die Beobachter an Land verwirrte. Das riesige Tier war &ndash; den Schilderungen zufolge &ndash; viel gr&ouml;&szlig;er als einer der Biber, die zuweilen im Lake Simcoe vorkommen. Die furchterregende Kreatur beobachtete kurze Zeit die Leute auf dem Boot, und tauchte dann wieder ab. </p>
<p>Nach dem Ansehen des Videos hielt Kirk das gesehene Wesen f&uuml;r einen Flossenf&uuml;&szlig;er wie einen Seel&ouml;wen, eine Robbe oder einen See-Elefanten. &bdquo;<strong>Igopogo</strong>&ldquo; ist f&uuml;r manche Kryptozoologen der Beweis daf&uuml;r, dass auch Seel&ouml;wen und Robben vom Meer in Seen einwandern.</p>]]></description>
			<link>http://www.KLIXS.de/igopogo/I/268.html</link>
			<guid isPermaLink="true">http://www.KLIXS.de/igopogo/I/268.html</guid>
		</item>
		<item>
			<title>ISLAMOPHOBIE</title>
			<description><![CDATA[Islamophobie ist eine Phobie (= Angsterkrankung / Angststörung) und beschreibt die krankhafte und unbegründete Furcht und Angst einer Person vor Muslime. Dieser Begriff wurde erstmals Ende des 20. Jahrhunderts von iranischen Mullahs mit einer anderen Bedeutung als Heute verwendet. Damals wurden muslimische Frauen, welche sich weigerten den Schleier zu tragen, als schlechte Muslimen (islamophob) bezeichnet. ]]></description>
			<link>http://www.KLIXS.de/islamophobie/I/174.html</link>
			<guid isPermaLink="true">http://www.KLIXS.de/islamophobie/I/174.html</guid>
		</item>
		<item>
			<title>IGEL</title>
			<description><![CDATA[Eine Igelmutter bekommt einmal im Jahr 3-7 Junge, die nach der Geburt noch blind sind. Die kleinen Igelkinder haben bereits schon Stacheln. Während der Geburt sind die Stacheln in Hautpolster eingebettet, damit die Igelmutter sich nicht verletzt. Bei den Igeljungen sind die Stacheln noch weich und weiß. Sie werden erst mit der Zeit ausgehärtet. Ein ausgewachsener Igel wird bis zu 30 cm lang und besitzt ca. 6000 harte Stacheln. Durch besondere Muskeln kann er sich zu einer Kugel zusammenrollen.]]></description>
			<link>http://www.KLIXS.de/igel/I/115.html</link>
			<guid isPermaLink="true">http://www.KLIXS.de/igel/I/115.html</guid>
		</item>
		<item>
			<title>ISIN</title>
			<description><![CDATA[Die ISIN (International Securities Identifikation Number) dient als internationale Wertpapierkennnummer zur eindeutigen Kennzeichnung von Wertpapieren und löst asap die nationalen Wertpapierkennummern (WKNs)  ab.]]></description>
			<link>http://www.KLIXS.de/isin/I/89.html</link>
			<guid isPermaLink="true">http://www.KLIXS.de/isin/I/89.html</guid>
		</item>
		<item>
			<title>ICHTHYOSAURIER</title>
			<description><![CDATA[Die Fischsaurier (Ichthyosauria) stellen eine formenreiche Gruppe ausgestorbener Reptilien aus dem Mesozoikum dar. Ihr Skelettbau zeugt von einer Abstammung von landlebenden Reptilien. Die ältesten Vertreter kennt man aus der Unter-Trias (ca. 245 Mio. Jahre), die jüngsten aus der Ober-Kreide (ca. 90 Mio. Jahre). Ichthyosaurier verkörpern eine eigenständige Reptiliengruppe, sie gehören folglich nicht zu den Dinosauriern. Bekannt sind über 30 Gattungen, deren Grössenspektrum von weniger als ]]></description>
			<link>http://www.KLIXS.de/ichthyosaurier/I/34.html</link>
			<guid isPermaLink="true">http://www.KLIXS.de/ichthyosaurier/I/34.html</guid>
		</item>
		<item>
			<title>INDIKATOR</title>
			<description><![CDATA[Ein Indikator ist ein Anzeichen, das auf eine Entwicklung u.o. einen Vorgang hinweist.
Durch diese Eigenschaften sind Indikatoren wichtige Hilfsmittel, welche uns durch das Erreichen oder Verlassen bestimmter Zustände, Informationen zu den nicht direkt sichtbaren Abläufen gewähren.]]></description>
			<link>http://www.KLIXS.de/indikator/I/18.html</link>
			<guid isPermaLink="true">http://www.KLIXS.de/indikator/I/18.html</guid>
		</item>
		<item>
			<title>INTERNET</title>
			<description><![CDATA[Das Wort "Internet" setzt sich aus zwei Teilen zusammen, nämlich aus "inter" (lateinisch für "zwischen") und net, der Abkürzung für "networking" (englisch für "vernetzen"). Im Computerbereich bedeutet "Internet" also die Vernetzung zwischen Computernetzen. ]]></description>
			<link>http://www.KLIXS.de/internet/I/10.html</link>
			<guid isPermaLink="true">http://www.KLIXS.de/internet/I/10.html</guid>
		</item>
		<item>
			<title>ICHTHYOSTEGA</title>
			<description><![CDATA[Als das älteste Amphibium gilt das maximal 1 Meter lange zwischen Fisch und Lurch vermittelnde Tier Ichthyostega aus der Zeit gegen Ende des Devons vor mehr als 355 Millionen Jahren. Unter einem Amphibium versteht man ein Tier, das sich sowohl im Wasser als auch an Land aufhalten kann.]]></description>
			<link>http://www.KLIXS.de/ichthyostega/I/1.html</link>
			<guid isPermaLink="true">http://www.KLIXS.de/ichthyostega/I/1.html</guid>
		</item>
	</channel>
</rss>
