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		<title>KLIXS.de | Neue Definitionen N</title>
		<description>Die neusten Begriffsdefinitionen zum Buchstaben N bei KLIXS.de.</description>
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		<language>de-de</language>
		<lastBuildDate>Thu, 29 Jul 2010 21:12:37 GMT</lastBuildDate>
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			<title>KLIXS - Deutschland</title>
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		<item>
			<title>NAVIGATIONSSYSTEM</title>
			<description><![CDATA[Die Technik, die hinter allen Navigationssystemen steckt hei&szlig;t Global Positioning Systems, kurz GPS. GPS basiert auf Satelliten, die &uuml;ber Radiosignale st&auml;ndig ihre aktuelle Position sowie Uhrzeit ausstrahlen, woraus GPS-Empf&auml;nger dann ihre eigene Position und Geschwindigkeit berechnen. Dazu reichen drei Satelliten aus, welche sich oberhalb ihres Abschaltwinkels befinden m&uuml;ssen, da daraus die H&ouml;he bestimmt werden kann. Heutige Navigationsger&auml;te k&ouml;nnen nicht nur die aktuelle Position mit L&auml;ngen- und Breitengraden sowie die Geschwindigkeit ausgeben, sie k&ouml;nnenmit Kartenmaterial gef&uuml;ttert werden und so Routen planen oder Stauwarnungen ausgeben und die Fahrtroute an diese anpassen. Bekannte Hersteller von Navigationsger&auml;ten sind z.B.<br />
TomTom, Garmin, Navigon, Yakumo ect.]]></description>
			<link>http://www.KLIXS.de/navigationssystem/N/2036.html</link>
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		<item>
			<title>NLP</title>
			<description><![CDATA[<p class="MsoNormal"><font size="2" face="Arial"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial;">Das Neuro-Linguistisches-Programmieren  (NLP) wurde in den siebziger Jahren von den Amerikanern Richard Bandler und John  Grinder entwickelt. Sie erarbeiteten aus mehreren psychotherapeutischen  Richtungen, der Gestalttherapie (Fritz Perls), der Hypnosetherapie (Milton  Erickson) und der Familientherapie (Virginia Satir) eine neue Idee, mit vielen  Interventionsformaten, die wirksame M&ouml;glichkeiten er&ouml;ffnen, Menschen mit ihren  Ressourcen in Verbindung zu bringen und in Ver&auml;nderungsprozessen unterst&uuml;tzen. <br />
</span></font></p>
<p class="MsoNormal"><font size="2" face="Arial"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial;">NLP zeigt Menschen effektive L&ouml;sungswege in  beruflichen sowie privaten Problemstellungen. NLP sich hat seit seiner  Entwicklung weltweit in vielen Anwendungsbereichen z.B. dem Training, dem  Coaching, der Psychotherapie, der Medizin, der P&auml;dagogik etabliert und viele  begeisterte Anwender gefunden. <br />
</span></font></p>
<p class="MsoNormal"><font size="2" face="Arial"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial;">Durch diesen au&szlig;ergew&ouml;hnlicher Erfolgsweg des NLP motiviert, nutzten auch unseri&ouml;se Anbieter das K&uuml;rzel NLP und so kam es mehrfach zu einem Mi&szlig;brauch der Methode und teilweise leider auch zu einer negativen Meinungsbildung in der &Ouml;ffentlichkeit.<br />
</span></font></p>
<p class="MsoNormal"><font size="2" face="Arial"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial;">Da der Begriff NLP als Markenzeichen nicht gesch&uuml;tzt wurde und nachtr&auml;glich nicht mehr entsprechend gesch&uuml;tzt werden kann, besteht auch weiterhin die Gefahr, da&szlig; NLP in inkompetenter, unseri&ouml;ser und manipulativer Weise eingesetzt wird. Dies hat dem Ruf des NLP sehr viele Kritik und entsprechenden Schaden eingebracht, obwohl das NLP selbst daf&uuml;r nicht verantwortlich gemacht werden kann, sondern nur die Menschen, die in unlauterer Absicht diese wirksame und hilfreiche Methode mi&szlig;braucht haben.<br />
</span></font></p>
<p class="MsoNormal">In Deutschland wurde 1995 der Deutsche Verband f&uuml;r NLP gegr&uuml;ndet (DVNLP). Der DVNLP hat sich zum Ziel gesetzt, eine Qualit&auml;tssicherung des NLP-Angebotes in Deutschland zu erreichen. Alle Lehrtrainer, Lehrcoaches m&uuml;ssen eine entsprechende NLP-Ausbildung (lt. Curricula des DVNLP) und ethische Haltung in ihren Ausbildungsangeboten vorweisen, um eine entsprechende Ausbildungsanerkennung zu bekommen und ihre Angebote mit dem Siegel des DVNLP zertifizieren zu k&ouml;nnen.</p>
<p class="MsoNormal">Im Bereich der Psychotherapie versucht der Deutsche Verband f&uuml;r NLP-Therapie (DGNLPt), der dem DVNLP angegliedert ist das selbe Ziel zu erreichen: Qualit&auml;tsicherung in der NLP Therapie Ausbildung. Der NLP-Lehrtherapeut mu&szlig; eine sehr umf&auml;ngliche Fachausbildung nachweisen k&ouml;nnen, um seine Anerkennung durch den DGNLPt zu erhalten. Diese Bem&uuml;hungen tragen jetzt erste Fr&uuml;chte: In &Ouml;sterreich wurde im Fr&uuml;hjahe 2007 NLP als Psychotherapiemethode offiziell anerkannt.<br />
</p>
<p class="MsoNormal">Alle an NLP Interessierten sollten sich , um&nbsp; kompetente und&nbsp; seri&ouml;se Angebote im Bereich NLP zu erhalten, an&nbsp;  diese Organisationen wenden, deren Ziel in der Qualit&auml;tssicherung des NLP-Ausbildungsangebotes besteht.</p>
<p class="MsoNormal">Weitere Informationen zur Methode NLP und den NLP-Ausbildungswegen finden Sie unter http://www.nlp-trainings-tille.de</p>
<p class="MsoNormal">Institut f&uuml;r Kommunikation und Besundheit Bernhard Tille, Bad Homburg<br />
</p>
<p class="MsoNormal"><font size="2" face="Arial"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial;"> <o:p></o:p></span></font></p>]]></description>
			<link>http://www.KLIXS.de/nlp/N/1659.html</link>
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		</item>
		<item>
			<title>NOFRETETE</title>
			<description><![CDATA[<p><img alt="" border="0" src="http://data1.blog.de/blog/b/biografien-news/img/Nofretete.jpg" /></p>
<p>Nofretete &ndash; alt&auml;gyptisch &bdquo;die Sch&ouml;ne ist gekommen&ldquo; &ndash; stammte vermutlich aus dem Ausland. Sie wurde die Gemahlin des &bdquo;Ketzerk&ouml;nigs&ldquo; Amenophis IV. (gest. um 1348 v. Chr.), eines Sohnes des Pharaos Amenophis III. und der Teje. Amenophis bestieg etwa 1364 v. Chr. den Thron, erhob die &bdquo;Sonnenscheibe&ldquo; (Aton) zum alleinigen Gott und &auml;nderte seinen Namen in Echnaton (&bdquo;der dem Aton wohlgef&auml;llig ist&ldquo;) um. Um 1360 v. Chr. zog Echnaton mit seinen Anh&auml;ngern nach Armarna, das er &bdquo;Achet Aton&ldquo; (&bdquo;Lichtberg Atons&ldquo;) nannte. Nofretete brachte sechs T&ouml;chter zur Welt und trat im &ouml;ffentlichen Leben stark hervor. Ihr Anteil an der religi&ouml;sen Reform ihres Gatten ist umstritten. &Uuml;ber das Ende von Nofretete und Echnaton gibt es nur Vermutungen. Bereits vor dem Tod ihres Mannes wurde Nofretete in Inschriften nicht mehr erw&auml;hnt. Manche Forscher nehmen an, hierf&uuml;r sei ein Zerw&uuml;rfnis zwischen dem K&ouml;nigspaar die Ursache gewesen. Andere Experten glauben, dass Nofretete einige Jahre vor ihrem Gemahl starb. Echnaton wurde vielleicht ermordet. 1912 entdeckten deutsche Ausgr&auml;ber in Amarna eine farbige Kalksteinb&uuml;ste von Nofretete, die in Berlin-Charlottenburg in der Alt&auml;gyptischen Sammlung aufbewahrt wird, sowie weitere Bildnisse der K&ouml;nigin, ihrer T&ouml;chter und Reliefs der k&ouml;niglichen Familie.</p>]]></description>
			<link>http://www.KLIXS.de/nofretete/N/227.html</link>
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		</item>
		<item>
			<title>NOTHOSAURIER</title>
			<description><![CDATA[<p>Am weitesten verbreitet unter den Flossenechsen der Triaszeit waren die <strong>Nothosaurier</strong>. Weil diese Saurier viele &auml;u&szlig;erliche &Auml;hnlichkeiten mit anderen Reptilien haben, nennt man sie auch Bastardechsen. </p>
<p>Die in der mittleren Trias nahezu weltweit vorkommenden <strong>Nothosaurier</strong> waren bis zu 6 Meter lang. Ihr Sch&auml;del konnte bis zu 1 Meter lang werden. Solche Rekordma&szlig;e hatte die Art Nothosaurus giganteus. Die Nothosaurier besa&szlig;en krokodil&auml;hnliche Gestalt und kurze, kr&auml;ftige Beine, die zu Paddeln umgestaltet waren. </p>
<p>Wegen letzteren hei&szlig;en die <strong>Nothosaurier </strong>auch Paddelechsen. Die Nothosaurier lebten haupts&auml;chlich im Meer und jagten darin Fische sowie kleinere Reptilien. Skelettreste von Nothosauriern sind in verschiedenen Gegenden Deutschlands gefunden worden, beispielsweise in Baden-W&uuml;rttemberg, Bayern, auf Helgoland, bei Berlin und in Th&uuml;ringen. Zu den fr&uuml;hesten Funden geh&ouml;rt ein 1834 bei Bayreuth entdecktes nahezu vollst&auml;ndiges Skelett von Nothosaurus. </p>
<p>Literatur:<br />
Probst, Ernst: Rekorde der Urzeit</p>]]></description>
			<link>http://www.KLIXS.de/nothosaurier/N/223.html</link>
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		</item>
		<item>
			<title>NACHRICHTENSUCHMASCHINE</title>
			<description><![CDATA[<p>Mit Hilfe&nbsp;einer <strong>Nachrichtensuchmaschine</strong> im Internet kann man st&auml;ndig die aktuellsten und interessantesten Nachrichten suchen, finden, lesen, ausdrucken oder mailen. Eine gro&szlig;e und gute Nachrichtensuchmaschine - wie Google News Deutschland oder RedTram - bietet mehr Lesestoff als die dickste gedruckte Zeitung oder Zeitschrift und ist oft aktueller.</p>
<p>Nachfolgend eine Auswahl deutschsprachiger Nachrichtensuchmaschinen: </p>
<p>Nachrichten:<br />
<a href="http://news.google.de/">http://news.google.de</a> - Google News Deutschland<br />
<a href="http://www.spiegel.de/">http://www.spiegel.de</a> - Spiegel-Online<br />
<a href="http://www.focus.de/">http://www.focus.de</a> - Focus-Online<br />
<a href="http://www.sueddeutsche.de/">http://www.sueddeutsche.de</a> - S&uuml;ddeutsche Zeitung<br />
<a href="http://www.faz.net/s/homepage.html">http://www.faz.net/s/homepage.html</a> - FAZ.NET<br />
<a href="http://www.diewelt.de/">http://www.diewelt.de</a> - Die Welt<br />
<a href="http://www.fr-aktuell.de/">http://www.fr-aktuell.de</a> - Frankfurter Rundschau<br />
<a href="http://www.n24.de/">http://www.N24.de</a> - N24<br />
<a href="http://suche.web.de/search/newshp">http://suche.web.de/search/newshp</a> - Web.de-Nachrichten<br />
<a href="http://suche.aol.de/suche/news/index.jsp">http://suche.aol.de/suche/news/index.jsp</a> - AOL-News<br />
<a href="http://www.redtram.de/">http://www.redtram.de</a> - redtram.de News Search Engine<br />
<a href="http://www.newsexpress.de/newsexpress/index.jsp">http://www.newsexpress.de/newsexpress/index.jsp</a> - newsexpress<br />
<a href="http://newsimweb.netzeitung.de/">http://newsimweb.netzeitung.de</a> - Netzeitung<br />
<a href="http://www.newsclub.de/">http://www.newsclub.de</a> - Newsclub<br />
<a href="http://www.paperball.de/">http://www.paperball.de</a> - Paperball<br />
<a href="http://www.paperazzi.de/">http://www.paperazzi.de</a> - Paperazzi<br />
<a href="http://www.pipeline.de/news/index.php">http://www.pipeline.de/news/index.php</a> - Pipeline<br />
<a href="http://www.romso.de/">http://www.romso.de</a> - Romso<br />
<a href="http://www.finanznachrichten.de/">http://www.finanznachrichten.de</a> - Finanznachrichten<br />
<a href="http://www.heise.de/">http://www.heise.de</a> - heise.de News Meldungen des Tages<br />
<a href="http://www.kress.de/">http://www.kress.de</a> - kress.de Der Mediendienst<br />
<a href="http://www.global-report.com/at">http://www.global-report.com/at</a> - Global-Report</p>]]></description>
			<link>http://www.KLIXS.de/nachrichtensuchmaschine/N/216.html</link>
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		</item>
		<item>
			<title>NEANDERTALER</title>
			<description><![CDATA[Der ber&uuml;hmteste Neandertaler-Fund - wenn nicht sogar der bekannteste Urmenschen-Fund &uuml;berhaupt - gl&uuml;ckte im August 1856 in der Kleinen Feldhofer Grotte im Neandertal bei D&uuml;sseldorf-Mettmann in Nordrhein-Westfalen. Nach diesem Tal, das damals noch mit &quot;th&quot; geschrieben wurde, sind die <strong>Neandertaler</strong> (Homo sapiens neanderthalensis) benannt.
<p>Die in der Altsteinzeit zwischen etwa 115.000 und 35.000 Jahren existierenden so genannten sp&auml;ten <strong>Neandertaler</strong> waren viel weiter entwickelt, als weithin in der &Ouml;ffentlichkeit bekannt ist. Diese Urmenschen waren maximal 1,60 Meter gro&szlig;, hatten einen robusten K&ouml;rperbau mit sehr massiven Extremit&auml;tenknochen, die im Unterarm und Oberschenkel oft stark gebogen waren. Sie besa&szlig;en eine flache Stirn, ein durchschnittlich 1500 Kubikzentimeter gro&szlig;es Gehirn, kr&auml;ftige &Uuml;beraugenw&uuml;lste, massive Vorderz&auml;hne und starke Muskeln.</p>
<p>Nach arch&auml;ologischen Funden zu schlie&szlig;en, lebten die <strong>Neandertaler </strong>in West-, Mittel- und Osteuropa. Keinesfalls wohnten sie nur in H&ouml;hlen und unter Felsd&auml;chern, wie Laien oft meinen, sondern auch in selbst errichteten H&uuml;tten im Freiland. Eine vor etwa 100.000 Jahren erbaute H&uuml;tte von Molodowa im Gebiet von Tschernowizy am Dnjestr hatte einen ovalen Grundriss von maximal 8 Meter und wurde von vielen Mammutresten begrenzt.</p>
<p>Die <strong>Neandertaler</strong> gelten als die fr&uuml;hesten auf bestimmte Tierarten spezialisierten J&auml;ger. In Mitteleuropa jagten sie mit Sto&szlig;lanzen und Wurfspeeren vor allem die in Herden auftretenden Wildpferde. Ihre Zeitgenossen in den Alpen, im Kaukasus und anderen Gebirgslandschaften stellten bis in H&ouml;hen von etwa 2000 Metern H&ouml;hlenb&auml;ren nach. Auf der Krim erlegte man vorzugsweise Wildesel und Saiga-Antilopen. In der Gegend des Flusses Dnjestr in der Ukraine brachten die <strong>Neandertaler</strong> &uuml;berwiegend Mammute zur Strecke. In den Steppen des Kaukasusvorlandes und an der Wolga waren Wisente die h&auml;ufigste Jagdbeute. Im Nahen Osten mussten vor allem Damhirsche ihr Leben lassen. Und in Gebirgslandschaften Mitteleuropas erbeutete man haupts&auml;chlich Bergziegen. </p>
<p>Wie ihre Vorfahren beherrschten die <strong>Neandertaler</strong> bereits das Feuer. Lange vor ihnen hatten bereits die Fr&uuml;hmenschen gelernt, das auf nat&uuml;rliche Weise durch Blitzschl&auml;ge oder Waldbr&auml;nde entstandene Flammen zu h&uuml;ten. Etwa 50.000 Jahre alte Neandertaler-Feuerstellen kennt man im Netzetal bei Edertal-Buhlen im Kreis Frankenberg (Hessen) und am ehemaligen Ascherslebener See bei K&ouml;nigsaue in Th&uuml;ringen.</p>
<p>Vielleicht wurde sogar die fr&uuml;heste Operation in der Geschichte der Menschzeit schon zur Zeit der <strong>Neandertaler</strong> vor mehr als 50.000 Jahren vorgenommen. Es handelt sich m&ouml;glicherweise um die Amputation eines Armes an einem Neandertaler, dessen Skelettreste in Shanidar (Irak) gefunden wurden. Der Arm war entweder krank oder verletzt gewesen. Einige Anthropologen bezweifeln allerdings, dass eine Amputation vorliegt.</p>
<p>Sehr seltene Funde in Frankreich und Deutschland dokumentieren, dass manche <strong>Neandertaler </strong>bereits Anh&auml;nger als Schmuck trugen. Dazu geh&ouml;ren ein Fuchszahn mit angefangener Durchbohrung von La Quina (Frankreich) sowie ein durchbohrter Schwanzwirbel vom Wolf und ein anderes durchbohrtes Knochenst&uuml;ck vom Wolf auf der Bocksteinschmiede im Lonetal in Baden-W&uuml;rttemberg.</p>
<p>In England (Pin Hole in den Creswell Crags) und in Ungarn (Tata) fand man Beweise daf&uuml;r, dass die <strong>Neandertaler</strong> die ersten Musiker waren. Dabei handelt es sich um aus Holz oder Knochen geschnitzte l&auml;nglich-ovale Schwirrger&auml;te, die man an einer langen Leine in der Luft kreisen lassen konnte, wobei sie summende T&ouml;ne erzeugten. Weitere Musikinstrumente waren H&ouml;hlenb&auml;renknochen, die man so bearbeitete, dass man damit musizieren konnte.</p>
<p>Die <strong>Neandertaler</strong> gelten als die ersten Urmenschen, die ihre Toten liebevoll bestatteten und vermutlich bereits religi&ouml;se Vorstellungen entwickelten. Teilweise hoben sie f&uuml;r die Verstorbenen sorgf&auml;ltig Gruben aus und bestatteten sie darin mit Beigaben in Form von Werkzeugen, Waffen und Speisen. Die Beigaben spiegeln den Gedanken an das Weiterleben im Jenseits wider.</p>
<p>Manche Funde lassen keinen Zweifel daran aufkommen, dass sich die <strong>Neandertaler</strong> zeitweise als Kannibalen bet&auml;tigten. Die meisten Reste von Kannibalenmahlzeiten aus der Zeit der Neandertaler wurden in Kroatien und Frankreich entdeckt. In der Halbh&ouml;hle von Krapina n&ouml;rdlich von Zagreb (Kroatien) barg man von 1899 bis 1905 zerschlagene und teilweise angebrannte Knochenreste von mindestens 24 Menschen. In Hortus (S&uuml;dfrankreich) wurden Reste von 20 bis maximal 36 Menschen gefunden, deren Knochen allesamt zerbrochen waren und inmitten von Mahlzeit- und Tierresten lagen.</p>
<p>&nbsp;</p>]]></description>
			<link>http://www.KLIXS.de/neandertaler/N/214.html</link>
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		</item>
		<item>
			<title>NESSIE</title>
			<description><![CDATA[<p>Mehr als 10.000 Augenzeugen haben&nbsp;seit 565 n. Chr. im schottischen See Loch Ness angeblich ein Ungeheuer erblickt, das scherzhaft &quot;<strong>Nessie</strong>&quot; genannt wird. Die einen beschrieben langhalsige Plesiosaurier, andere dagegen riesige Seeschlangen, Krokodile, Monster-Aale, Seek&uuml;he oder Wale, die im Wasser schwammen. Seltener beobachtete man Ungeheuer am Ufer des Loch Ness, die Dinosauriern, Flusspferden, Giraffen oder Kamelen &auml;hnelten. Ein Augenzeuge schoss den Vogel ab: Er deutete &bdquo;<strong>Nessie</strong>&ldquo; als gigantischen Riesenwurm.</p>
<p>&bdquo;<strong>Nessie</strong>&ldquo; hat&nbsp;- nach Ansicht von Kryptozoologen -&nbsp;weltweit viele Br&uuml;der und Schwestern. Allein im Loch Ness m&uuml;ssten laut amerikanischen Forschern mindestens 20 bis 50 Monster leben, um ihre Art &uuml;ber Jahrtausende hinweg am Leben zu erhalten. Weitere solche Ungeheuer werden von Kryptozoologen in etlichen anderen schottischen Gew&auml;ssern vermutet. Aber auch aus England, der T&uuml;rkei, den USA, Argentinien, Japan und &Auml;gypten liegen Berichte &uuml;ber plesiosaurierartige Kreaturen vor. Angeblich sollen sogar Kadaver entdeckt worden sein, deren wahre Natur aber umstritten ist. </p>]]></description>
			<link>http://www.KLIXS.de/nessie/N/94.html</link>
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		</item>
		<item>
			<title>NASE</title>
			<description><![CDATA[Die Nase ist viel mehr als nur die Eingangstür für unsere Atemluft. Der Mensch kann tausend verschiedene Gerüche wahrnehmen und unterscheiden. Trotzdem ist das Geruchsvermögen des Menschen schwach entwickelt. Mit dem Hund kann er es nicht aufnehmen. Das Geruchssinnesorgan liegt in der Nase. Auf einem pfenniggroßen Fleck im oberen Teil der Nasenhöhle sitzen Millionen von Geruchszellen. Sie sind mit Nervenzellen, die zum Gehirn führen, verbunden. ]]></description>
			<link>http://www.KLIXS.de/nase/N/191.html</link>
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		</item>
		<item>
			<title>NASENBÄR</title>
			<description><![CDATA[Nasenbären gehören zur Gattung der Kleinbären. Sie haben einen ca. 60 cm langgestreckten Körper und einen ebenso langen, geringelten Schwanz. Auffällig ist die rüsselförmig verlängerte Nase. Die 5 Zehen sind miteinander verwachsen und tragen lange, spitze Krallen. Nasenbären ziehen in Horden umher und kommen von den Südstaaten der USA bis Argentinien vor. Den Nordteil des Verbreitungsgebiets bewohnt der Weißrüsselnasenbär, den Südteil der urwaldbewohnende Südamerikanische Nasenbär.]]></description>
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		</item>
		<item>
			<title>NEBEL</title>
			<description><![CDATA[Eine dem Erdboden aufliegende Schichtwolke, in der die Sicht unter 1 km liegt. Nebel entsteht, wenn die Luft bis zu ihrem Taupunkt abkühlt, das heißt Wasserdampfsättigung erreicht wird, so dass die relative Feuchte 100 % beträgt. Nach ihrer Entstehung unterscheidet man folgende Nebel: Abkühlungsnebel, Mischungsnebel und Verdunstungsnebel. Zu den Abkühlungsnebeln gehören die kontinentalen Herbstnebel, die sich durch Ausstrahlung und Abkühlung des Erdbodens in windschwachen, klaren Nächten bilden.]]></description>
			<link>http://www.KLIXS.de/nebel/N/121.html</link>
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		</item>
		<item>
			<title>NERZ</title>
			<description><![CDATA[Nerz, auch Sumpfotter genannt ist ein Kleinraubtier aus der Familie der Marder. Der wild lebende Nerz dessen Lebensraum die Schilfgürtel von Bächen oder kleineren Flüssen bilden und der sich unter anderem von Fischen und Fröschen ernährt, ist in Mitteleuropa ausgerottet. Er wird wegen seines kostbaren Felles in Pelztierfarmen gezüchtet. Ein enger Verwandter des europäischen Nerzes ist der nordamerikanische Mink.]]></description>
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		</item>
		<item>
			<title>NETIQUETTE</title>
			<description><![CDATA[Eine Art Benimmregelsammlung für das Versenden von E-Mails und Newsgruppenbeiträgen.]]></description>
			<link>http://www.KLIXS.de/netiquette/N/52.html</link>
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		<item>
			<title>NEWSLETTERWERBUNG</title>
			<description><![CDATA[Mit dem Versand Ihres Newsletter haben Sie die Möglichkeit mit Ihren Kunden und Interessenten in Kontakt zu bleiben. Sie können ihnen so jederzeit Dienstleistungen, Waren, Produkte und aktuelle News präsentieren. Um einen Newsletter zu betreiben steht an erster Stelle das Sammeln von E-Mailadressen. Achten Sie bitte darauf, dass Sie nur E-Mailadressen von Nutzern verwenden, die sich auch wirklich bei Ihnen eingetragen oder etwas gekauft haben und der Zusendung von Werbung zugestimmt haben.]]></description>
			<link>http://www.KLIXS.de/newsletterwerbung/N/26.html</link>
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