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		<title>KLIXS.de | Neue Definitionen O</title>
		<description>Die neusten Begriffsdefinitionen zum Buchstaben O bei KLIXS.de.</description>
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		<lastBuildDate>Thu, 29 Jul 2010 21:05:51 GMT</lastBuildDate>
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			<title>KLIXS - Deutschland</title>
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			<title>OVERNIGHT</title>
			<description><![CDATA[<strong>Overnight Sendungen - schnell und zuverl&auml;ssig</strong> 		 W&uuml;nschen Sie die Auslieferung Ihrer Sendung gleich am n&auml;chsten Morgen? Dann ist die Versandoption Overnight genau die richtige f&uuml;r Sie. Im Gegensatz zu Direktsendungen, die bei Ihnen abgeholt und unmittelbar von dort aus zum Empf&auml;nger geliefert werden, ist der Versand per Overnight Sendung erheblich g&uuml;nstiger. Ein Kurierfahrer holt die Sendung auf Abruf bei Ihnen zu Hause oder in der Firma ab und bringt diese zur n&auml;chsten, zust&auml;ndigen Abholstation, sofern er nicht selbst Anlaufstelle f&uuml;r die Abholfahrzeuge ist. <br />
Am Abend fahren die Transporter der Kurierkette s&auml;mtliche Abholstationen ab und verstauen Ihre Lieferung sicher und vor allen Dingen eingescannt in Ihren Fahrzeugen, so dass die Ware verzeichnet ist und nicht abhanden kommen kann. <br />
Hat der Transporter s&auml;mtliche Stationen seiner speziell geplanten Tour angefahren, so macht er sich auf den Weg zum sogenannten Hub, dem Umschlaglager f&uuml;r alle Overnight Sendungen. Diese befindet sich aus organisatorischen Gr&uuml;nden zentral in der Mitte Deutschlands, da Fahrzeuge aus ganz Deutschland dieses Hub anfahren und ihre Sendungen abliefern m&uuml;ssen. Im Hub werden alle Fahrzeuge ausgeladen, die Ware nochmals gescannt, um erkennbar zu machen, dass sich diese nun im Lager befindet, und dann von professionellen Kr&auml;ften umsortiert. Nun erhalten s&auml;mtliche Fahrzeuge die Sendungen, die in das Gebiet geliefert werden sollen, aus dem die Fahrer zuvor kamen. Dieser Prozess wird sehr sorgf&auml;ltig durchgef&uuml;hrt und geschieht in einer etwa zwei- bis dreist&uuml;ndigen Prozedur. Bevor die Ware in die Fahrzeuge verteilt wird, muss sie wieder eingescannt werden. Damit wird im Computer verzeichnet, dass sich die Ware nun auf dem Weg zu ihrem Bestimmungsort befindet. So wird verhindert, dass Ihre Ware auf der langen Reise verloren geht. Sind s&auml;mtliche Fahrzeuge mit den richtigen Sendungen ausgestattet, machen sich die Fahrer auf den R&uuml;ckweg, um die Ware an die zuvor angefahrenen Abholstationen auszuliefern. Die Overnight Sendungen werden somit in einzelne Gebiete verteilt, um eine schnellstm&ouml;gliche und zuverl&auml;ssige Lieferung zu gew&auml;hren. Sind alle Sendungen an ihrem Bestimmungsort, der richtigen Station, angekommen, so machen sich erfahrene Kurierfahrer auf den Weg, die Sendungen schnell und zuverl&auml;ssig an die Empf&auml;nger auszuliefern. Somit ist gew&auml;hrleistet, dass Ihre Overnight Sendung schon am n&auml;chsten Morgen beim Empf&auml;nger ankommt. Der mehrfache Scanprozess hat f&uuml;r Sie als Kunden einen weiteren Vorteil, denn Sie k&ouml;nnen Ihre Overnight Sendung anhand der Scan Nummer bequem online verfolgen und somit genau nachvollziehen, auf welcher Station der Reise sich Ihre Sendung befindet. Im Verh&auml;ltnis zur Direktsendung, bei der ein Kurierfahrer unmittelbar von Ihnen zum Empf&auml;nger f&auml;hrt, k&ouml;nnen Sie bei der Overnight Sendung sehr viel Geld sparen, da es sich dabei quasi um eine Sammellieferung h&auml;lt. Und dennoch kommt Ihre Ware sicher und schnell an ihrem Bestimmungsort an. Eine Overnight Sendung ist somit vor allen Dingen f&uuml;r weniger eilige Sendungen eine ideale und dennoch schnelle L&ouml;sung. Besonders mittelst&auml;ndische und kleine Unternehmen haben die Vorteile von Overnight Sendungen bereits f&uuml;r sich entdeckt und nutzen diese nahezu t&auml;glich.<br />
http://www.overnight-korrekt.de/express.html]]></description>
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		</item>
		<item>
			<title>OLIVENÖL</title>
			<description><![CDATA[<p>Oliven&ouml;l ist das aus Oliven extrahierte &Ouml;l, das in seiner h&ouml;chsten Qualit&auml;tsstufe &quot;extra nativ&quot; nicht nur &auml;u&szlig;erst bek&ouml;mmlich und schmackhaft ist, sondern auch zahlreiche positive <br />
</p>
<p>Oliven&ouml;l extra nativ zeichnet sich dadurch aus, dass es nur mit mechanischen Verfahren gewonnen durch Kaltextraktion (also bei max. 28 Grad Celsius) gewonnen wurde.</p>
<p> Hochqualitatives naturbelassenes Oliven&ouml;l ist meist bitter und verursacht ein Kratzen im Hals - diese h&auml;ufig vermeintlich f&uuml;r negativ erachteten Merkmale sprechen f&uuml;r die hohe Qualit&auml;t eines Oliven&ouml;ls.</p>]]></description>
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		</item>
		<item>
			<title>ONLINE-POKER</title>
			<description><![CDATA[<p><strong>Online Poker</strong> - Das Chip-Spiel - so wird es auch genannt! Bei dem Spiel Poker handelt es sich um eines der beliebtesten Casinos Spiele. Mittlerweile haben sich sehr viele Online Casinos auf das Spiel &quot;Poker&quot; spezialisiert. F&uuml;r das Nutzen der Online Casinos ist eine Anmeldung nat&uuml;rlich notwendig. Das Spiel Poker geh&ouml;rt zur Standardausstattung eines jeden Casinos, egal ob im Internet oder realen Leben. Bei Poker handelt es sich um ein Kartenspiel, welches aus dem Franz&ouml;sischen kommt. Es wird mit 52 Karten gespielt. Sinn und Zweck des Spiels ist es, durch geschickte Z&uuml;ge und optimalem Spielen die zur Verf&uuml;gung stehenden Chips seiner Gegner zu bekommen.</p>
<p><strong>Spielweise des Poker - </strong>Das Spiel wird anhand eines franz&ouml;sischen Blattes gespielt, das hei&szlig;t, dass im gesamten Kartendepot 52 Karten vorhanden sind. F&uuml;nf dieser Karten bilden die sogenannte &quot;Hand&quot;. Jeder Spieler, der am Spiel beteiligt ist, erh&auml;lt beim Pokern f&uuml;nf Karten des Depots. Beim Pokern geht es darum, dass man die eigene Gewinnchance der eigenen Hand bewertet - wie ? Durch das Einsetzen von virtuellen Chips, die man zuvor gegen Geld gekauft hat. Nat&uuml;rlich kann es sich dabei auch um Bonuschips handeln. In der Regel jedoch werden diese Chips gekauft, und k&ouml;nnen dann eingesetzt werden, um die Gewinnchance des eigenen Blattes zu bewerten. Nat&uuml;rlich kann man nicht einsehen, welche Karten die jeweils anderen Mitspieler auf der Hand haben. Wenn ein Spieler einen Einsatz vorgelegt hat, so muss der nachfolgende Spieler entweder &quot;mitgehen&quot;, oder kann sich entscheiden aufzuh&ouml;ren. Nat&uuml;rlich kann der Einsatz von jedem Spieler jederzeit erh&ouml;ht werden. Wenn man sich zum Beispiel sehr sicher ist, adss man &quot;die beste Hand&quot; besitzt, so kann optimal Pokern, und geht, wenn kein anderer Mitspieler besser ist, als Gewinner vom Platz. Der Spieler, der zuletzt die &quot;st&auml;rkste Hand&quot; aufweist, gewinnt das Spiel, und gewinnt somit auch den Einsatz, der w&auml;hrend der kompletten Spielphase eingesetzt, also auf den Tisch gelegt worden ist.</p>
<p>Das sogenannte Bluffen&quot; geh&ouml;rt beim Online Poker sowie bei normalen Poker Spielen in &ouml;ffentlichen Casinos zum Tagesgesch&auml;ft. Hat man beispielsweise ein sehr schlechtes Blatt, mit welchem die Gewinnchancen gleich Null sind, so kann man es versuchen durch geschicktes Taktieren seine Gegenspieler auszuspielen, um das Spiel am Ende f&uuml;r sich zu entscheiden. Durch das Bluffen, und den eisernen Blick entstand auch das sogenannte &quot;Poker Face&quot;, ein Begriff, der auch au&szlig;erhalb des Spieles bekannt geworden ist. </p>
<p>Die Spielart des Pokerns kann nat&uuml;rlich verschieden sein. Bei Online Casinos kann man entweder mit normalem Geld, was man einzahlt, spielen, oder man kauft von diesem Geld zun&auml;chst Chips, die eingesetzt werden. Durch den schnellen Geldtransfer und die sehr gute Auszahlungsm&ouml;glichkeit erfreuen sich Online Pokerspiele und Online Casinos immer gr&ouml;&szlig;erer Beliebtheit. </p>
<p>Weitergehend gibt es beim Online Poker die sogenannte Setzstruktur. Vor dem Beginn des Spieles m&uuml;ssen Regeln getroffen werden, beispielsweise &uuml;ber die Gewichtung der Karten oder die Blindstruktur. Damit ist der Grundstock der Eins&auml;tze gemeint, w&auml;hrend man bei der Setzstruktur festlegt, in welchen Gr&ouml;&szlig;enordnungen jeweils erh&ouml;ht werden darf. Diese Regelungen sind bei Online Casino im Allgemeinen bereits getroffen, was das Spielen nat&uuml;rlich sehr erleichtert. Spielt man in &ouml;ffentlichen Casinos, so sollte man sich zuvor mit seinen Mitspielern &uuml;ber die Regeln einigen. </p>
<p>Einige bekannte Pokerspielarten nennen sich beispielsweise Hold'em, Stud Poker oder Draw Poker. Es geht dabei um verschiedene Spielvarianten, zwischen denen man sich nat&uuml;rlich entscheiden kann. Sehr beliebt ist inzwischen auch die KO-Runde &quot;No Limit&quot; geworden. Anhand dessen ist es einem Spieler erm&ouml;glicht bei einem einzigen Spielzug seine kompletten Chips einzusetzen. So hat man die M&ouml;glichkeit, dass niemand in der Lage ist &quot;mitzuziehen&quot;, oder dass die Mitspieler dadurch so verunsichert sind, dass sie keinen Zweifel daran haben, dass man selber &quot;die beste Hand&quot; besitzt. Diese Spieloptionen kann sich jedoch auch negativ auswirken, insbesondere dann, wenn mit Absicht geblufft wurde. </p>
<p>Was soll man tun, wenn keine Chips mehr da sind ? Wenn trotzdem weitergespielt werden m&ouml;chte, so besteht nat&uuml;rlich nach jeder Pokerrunde die M&ouml;glichkeit, Chips nachzukaufen. Nat&uuml;rlich ist dies w&auml;hrend einer Runde nicht erm&ouml;glicht. So wird vermieden, dass Eins&auml;tze in un&uuml;berschaubare H&ouml;hen ansteigen k&ouml;nnen. Wenn es um sogenannte Poker-Turniere geht, in dem der beste Taktiker, das beste Poker-Face herausgefiltert werden soll, so ist der Nachkauf von Chips auch zwischen den einzelnen Runde untersagt. </p>
<p>Online Pokerspiele sind eine hervorragende M&ouml;glichkeit im Internet seine Zeit zu verbringen. Poker Spiele gibt es in nahezu jedem Online Casino. In den unterschiedlichsten und verschiedenen Ausstattungsvarianten. Der Einblick lohnt sich auf jeden Fall. Ein Spiel, welches immer beliebter und attraktiver geworden ist. Gerade die M&ouml;glichkeit des Online-Spielens erm&ouml;glicht es vielen Personen, an einem echten Poker Spiel teilzunehmen.</p>]]></description>
			<link>http://www.KLIXS.de/online-poker/O/1669.html</link>
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		</item>
		<item>
			<title>ORANG-UTAN</title>
			<description><![CDATA[<p>Der Name Orang-Utan stammt von der indonesischen Bezeichnung &quot;Orang Hutan&quot;, was so&nbsp;viel bedeutet wie &quot;Waldmensch&quot;. Man vermutet, dass die Eingeborenen dem gr&ouml;&szlig;ten Menschenaffen Asiens aufgrund seines menschen&auml;hnlichen Aussehens und Gesichtsausdrucks diesen Namen gaben. Daher ist es kaum verwunderlich, dass um diesen Waldmenschen viele Mythen und Legenden entstanden. Von den indonesischen und malaysischen Ureinwohnern stammt die &Uuml;berlieferung, dass diese Waldbewohner nicht sprechen, damit man sie nicht zur Arbeit zwingen kann. </p>
<p>Die Orang-Utans sind die gr&ouml;&szlig;ten echten Baums&auml;ugetiere und die einzigen heute noch lebenden Gro&szlig;en Menschenaffen in Asien. Heute kommen Orang-Utans, nur noch im Norden Sumatras und auf Borneo vor. Ihre DNA gleicht zu 97% der unseren und es zeigt sich ebenso in ihrer erstaunlichen Intelligenz und einem Verhaltensrepertoire, das soziale und individuelle F&auml;higkeiten umfasst, die man zuvor nur dem Menschen bzw. den Schimpansen und Bonobos zugestanden hat. </p>
<p>Die meisten Orang-Utans leben in den Tieflandregenw&auml;ldern und in den S&uuml;mpfen des Flachlands. Im Kinabalu-Nationalpark im malaysischen Bundesstaat Sabah kommen sie auch in Regenw&auml;ldern bis zu einer H&ouml;he von 1.4000 Meter vor. </p>
<p>Das Haarkleid der Orang-Utans besteht aus rauem langem Fell, das von orange &uuml;ber braun bis kastanienfarben variiert. Sie verf&uuml;gen &uuml;ber einen ausgepr&auml;gten Geschlechtsdimorphismus. </p>
<p>Der Kopfrumpfl&auml;nge ausgewachsener Tiere betr&auml;gt 1,2 bis 1,5 Meter, die Spannweite ihrer Arme betr&auml;gt bis zu 2,2 Meter. Mit einem Gewicht von 50 bis 90 kg weden M&auml;nnchen erheblich schwerer als die Weibchen, die nur 30 bis 50 kg erreichen. (Diese Zahlen beziehen sich auf frei lebende Exemplare, wohlgen&auml;hrte Tiere in Menschenobhut erreichen bis zu 150 kg.)</p>
<p>Mit ihren ausgepr&auml;gten Backenw&uuml;lsten und ihren langen B&auml;rten sind insbesondere die m&auml;nnlichen Tiere imposante Gestalten. Charakteristisch ist der Kehlsack, mit dessen Hilfe der so genannte &quot;long call&quot; volkaliesiert wird. Mittels dieses eindrucksvollen Rufes k&ouml;nnen sie sich &uuml;ber eine Distanz von bis zu 1 km bemerkbar machen.</p>
<p>Es existieren zwei Orang-Utan-Arten, der Borneo-Orang-Utan und der Sumatra-Orang-Utan. Der Borneo-Orang-Utan kommt in mehr als 300 genetisch voneinander isolierten Populationen in den beiden malaysischen Bundesstaaten Sarawak und Sabah sowie im indonesischen Kalimantan auf der Insel Borneo vor. Orang-Utans leben meist in den Tieflandregenw&auml;ldern und in den S&uuml;mpfen des Flachlands. </p>
<p>Die Orang-Utans leben im Gegensatz zu ihren afrikanischen Menschenaffenverwandten &uuml;berwiedend als Einzelg&auml;nger. Da dieser Umstand Freilandstudien zus&auml;tzlich erschwert, ist &uuml;ber das Verhalten und Leben der Orang-Utans in freier Wildbahn allgemein noch nicht so viel bekannt, wie bei anderen Gattungen. Neuere Studien haben jedoch mittlerweile gezeigt, dass auch Orangs durchaus in Familien oder kleinen sozialen Gruppen leben. </p>
<p>Zur Fortpflanzung kommen M&auml;nnchen und Weibchen kurz zusammen. Wie viele Tiere in einem Gebiet vorkommen, h&auml;ngt vom Nahrungsangebot ab und &uuml;bersteigt nur selten die Dichte von einem Tier pro Quadratkilometer. Auf Borneo wird der Gesamtbestand des Orang-Utans auf 55.000 Tiere gesch&auml;tzt. Zu Beginn der 1990er Jahre lebten dort noch etwa 150.000 &quot;Waldmenschen&quot;. </p>
<p>Die Orang-Utan-Weibchen werden mit 8 Jahren geschlechtsreif und k&ouml;nnen von da an alle 6-8 Jahre ein einzelnes Jungtier zur Welt bringen. </p>
<p>Die Bindung eines jungen Orang-Utans an seine Mutter ist sehr intensiv, in seinem ersten Lebnsjahr besteht fast st&auml;ndig K&ouml;rperkontakt zwischen ihnen. &Auml;hnlich einem Menschenbaby ist der Orang-Utan-S&auml;ugling auf Z&auml;rtlichkeit und intensive Pflege durch die Mutter angewiesen. Ein junger Orang-Utan muss viel lernen, um im Wald &uuml;berleben zu k&ouml;nnen. Daher verbringen die Jungtiere 8 und mehr Jahre mit der Mutter, bis sie die Kunst der Nahrungssuche beherrschen. Sie m&uuml;ssen nicht nur wissen was essbar ist, sondern auch wo un wie man es findet. Auch das Klettern wird den Jungtieren von ihrer Mutter beigebracht. Durch Erfahrung muss erlernt werden, welche &Auml;ste und Lianen sich zum Klettern und Hangeln eigenen und bei welchen Absturzgefahr droht. </p>
<p>Orang Uthans sind tagaktive Baumbewohner, die sich unter Benutzung ihrer &auml;u&szlig;erst beweglichen und kr&auml;ftigen Arme und Beine sowie der zum Greifen bestens geeigneten H&auml;nde und F&uuml;&szlig;e durch die Baumwipfel bewegen. Sie sind nicht ur die gr&ouml;&szlig;ten baumlebenden S&auml;ugetiere der Welt, sie unterscheiden sich darin auch von den anderen gro&szlig;en Menschenaffen. Gorillas, Schimpansen und Bonobos erklettern zwar ebenfalls B&auml;ume, wo sie nach Nahrung suchen und ihre Schlafnester bauen, jedoch den gr&ouml;&szlig;ten Teil des Tages verbingen sie auf dem Boden. </p>
<p>Orang-Utans ern&auml;hren sich zum Gro&szlig;teil von Fr&uuml;chten, Bl&auml;tter, Sprossen und Baumrinde. Auch Insekten wie zum Beispiel Termiten und gelegentlich Eier und kleine Wirbeltiere stehen auf dem Speiseplan. </p>
<p>Durch die Verbreitung der Samen verzehrter Fr&uuml;chte ist der Orang-Utan sehr wichtig f&uuml;r die Artenvielfalt des Tropenwaldes, daher wird er als Schl&uuml;sselart (Schirmspezies) eingestuft. Das &Uuml;berleben des Orang-Utans ist damit eng mit dem &Uuml;berleben des Tropenwaldes verkn&uuml;pft. </p>
<p>Der Borneo-Orang-Utan und der Sumatra-Orang-Utan wird auf der Roten Liste der Weltnaturschutzunion IUCN von 2004 als &quot;stark gef&auml;hrdet&quot; eingestuft und sie geh&ouml;ren zu den 25 am st&auml;rksten gef&auml;hrdeten Affenarten. Der illegale Handel mit Jungtieren, die auf den beiden indonesischen Inseln Java und Bali als Haustiere beliebt sind, ist eine gro&szlig;e Bedrohung f&uuml;r das &Uuml;berleben der Art. Pro Jahr werden im indonesischen Teil Borneos bis zu 1.200 Tiere der Wildnis entnommen. Au&szlig;erdem haben Holzeinschlag und die Umwandlung von Regenwald in Ackerland und &Ouml;lpalmenplantagen in den letzten 30 Jahren dazu gef&uuml;hrt, dass die Orang-Utans 80 Prozent ihres Lebensraumes verloren haben. Der Regenwald wurde durch die Abholzung um etwa 60 Prozent verkleinert. </p>
<p>Gro&szlig;e Menschenaffen wie der Orang-Utan geh&ouml;ren zu den Leitarten des WWF. Daher hat sich die Umweltstiftung deren weltweite Schutz zum Ziel gesetzt. Der WWF Deutschland engagiert sich seit dem Jahr 2003 verst&auml;rkt f&uuml;r den Schutz des Orang-Utans auf Borneo. Gemeinsam mit internationalen und lokalen Partnerorganisationen arbeiten sie daf&uuml;r, die verbleibenden W&auml;lder dieser Region und ihre charismatischen Baumbewohner langfristig zu erhalten. </p>]]></description>
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		</item>
		<item>
			<title>ONLINE-PARTNERAGENTUR</title>
			<description><![CDATA[<span style="FONT-SIZE: 12pt; FONT-FAMILY: 'Times New Roman'; mso-fareast-font-family: 'Times New Roman'; mso-ansi-language: DE; mso-fareast-language: DE; mso-bidi-language: AR-SA">Eine Partneragentur &ndash;&nbsp;meistens Partnervermittlung genannt &ndash; hilft M&auml;nnern oder Frauen gegen Honorar bei der Suche nach einer geeigneten Partnerin oder einem Partner. Die Suchenden hoffen, auf diese Weise eine Liebesbeziehung entwickeln zu k&ouml;nnen, die im Idealfall bis zu einer Heirat f&uuml;hrt. Nach der Einf&uuml;hrung des Internets entstanden immer mehr Online-Partneragenturen, deren Zahl in Deutschland auf rund 2.000 gesch&auml;tzt wird. Die Zahl der Nutzer&nbsp;soll in Deutschland mehr als&nbsp;6 Millionen Menschen betragen. </span>]]></description>
			<link>http://www.KLIXS.de/online-partneragentur/O/221.html</link>
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		</item>
		<item>
			<title>ONLINE-PARTNERVERMITTLUNG</title>
			<description><![CDATA[<span style="FONT-SIZE: 12pt; FONT-FAMILY: 'Times New Roman'; mso-fareast-font-family: 'Times New Roman'; mso-ansi-language: DE; mso-fareast-language: DE; mso-bidi-language: AR-SA">Eine Online-Partnervermittlung &ndash; teilweise auch Online-Partneragentur genannt &ndash; hilft M&auml;nnern oder Frauen gegen Honorar bei der Suche nach einer geeigneten Partnerin oder einem Partner. Fr&uuml;her wurde eine Partnervermittlung als Heiratsvermittlung bezeichnet. Die Suchenden hoffen, auf diese Weise eine Liebesbeziehung entwickeln zu k&ouml;nnen, die im Idealfall bis zu einer Heirat f&uuml;hrt. Nach der Einf&uuml;hrung des Internets entstanden immer mehr Online-Partneragenturen, deren Zahl in Deutschland auf rund 2.000 gesch&auml;tzt wird. Die Zahl der Nutzer&nbsp;soll in Deutschland mehr als&nbsp;6 Millionen Menschen betragen. </span>]]></description>
			<link>http://www.KLIXS.de/online-partnervermittlung/O/220.html</link>
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		</item>
		<item>
			<title>ODER</title>
			<description><![CDATA[<p>Die Anf&auml;nge der <strong>Oder </strong>reichen bis in das fr&uuml;he Eiszeitalter vor mehr als 2 Millionen Jahren zur&uuml;ck. Der Vorl&auml;ufer der oberen <strong>Oder</strong> floss damals wie heute. </p>
<p>In der Holstein-Warmzeit vor ungef&auml;hr 300.000 Jahren m&uuml;ndete die <strong>Oder</strong> in einen gro&szlig;en Binnensee, der sich von der heutigen Unterelbe &uuml;ber den Berliner Raum, Eisenh&uuml;ttenstadt bis in den Raum Warschau erstreckte. </p>
<p>In der Saale-Eiszeit vor etwa 200.000 Jahren wurde das Oderbruch durch eine Gletscherzunge ausgesch&uuml;rft. Dieser Senke folgte die untere <strong>Oder</strong> nach der Saale-Eiszeit, sie nahm damals den aus heutiger Zeit bekannten Lauf ein. </p>
<p>In der von etwa 115.000 bis 10.000 Jahren w&auml;hrenden Weichsel-Eiszeit wurde der Unterlauf der <strong>Oder</strong> mehrfach durch Inlandeis verstopft, wodurch die Oderwasser in den Urstromt&auml;lern nach Nordwesten abgelenkt wurden. Ein alter Oderlauf ist heute noch wenig &ouml;stlich von R&uuml;gen durch Tiefenlinien des Ostseebodens zu erkennen.</p>]]></description>
			<link>http://www.KLIXS.de/oder/O/217.html</link>
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		</item>
		<item>
			<title>ODERNHEIM-AM-GLAN</title>
			<description><![CDATA[<p>Odernheim am Glan in Rheinland-Pfalz gilt als eine der bedeutendsten Fundstellen von Branchiosauriern (Kiemensaurier) und anderen r&auml;uberischen Sauriern (Sclerocephalus). Diese Fundstelle wurde in den 1920-er Jahren von dem bayerischen Landesgeologen Otto M. Reis entdeckt. Branchiosaurier im weiteren Sinne kennt man auch aus Th&uuml;ringen (Friedrichroda), Sachsen (D&ouml;hlener Senke bei Dresden) und Frankreich (Senke von Autun).</p>]]></description>
			<link>http://www.KLIXS.de/odernheim-am-glan/O/204.html</link>
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		</item>
		<item>
			<title>ORANGE</title>
			<description><![CDATA[<p>Die <strong>Orange</strong> (auch Apfelsine genannt) stammt urspr&uuml;glich aus S&uuml;dchina und wird mittlerweile in allen warmen Gebieten der Welt angebaut. Orangen reifen am bestem am Baum, d. h. je l&auml;nger die Fr&uuml;chte h&auml;ngen, desto st&auml;rker wird der S&auml;uregehalt abgesenkt, w&auml;hrend der Zuckergehalt ansteigt. </p>
<p>Italien und Spanien sind die f&uuml;hrenden europ&auml;ischen Produzenten. Auf Grund der Vielzahl der Sorten und der Anbaul&auml;nder sind Orangen praktisch ganzj&auml;hrig verf&uuml;gbar.</p>
<p>Die Heimat der Frucht l&auml;&szlig;t sich aus dem Namen Apfelsine ableiten, &quot;Chinesischer Apfel&quot;. Vor 3000 Jahren bereits tauchten sie dort auf. Im 15. Jh. sind sie durch die Portugiesen in den Mittelmeerraum gelangt. &Uuml;berall wird sie heutzutage in den Tropen und Subtropen angebaut. </p>
<p>Die Bitterorange wurde im 11. Jahrhundert von den Mauren in Andalusien, als Zierpflanze eingef&uuml;hrt. Mittlerweile gibt es ca. 400 verschiedene Sorten. Bitterorangen oder Pomeranzen werden fast ausschlie&szlig;lich zur Marmeladen-Produktion, zum W&uuml;rzen von Speisen oder zur Herstellung von Orangen&ouml;l verwendet. </p>
<p>Die beste <strong>Orange</strong> ist die kernlose Navel-Frucht (sichtbarer Nabel am Bl&uuml;tenansatz). Doch aufgepa&szlig;t, die Orangen aus der Navel-Gruppe enthalten keine Kerne, sind aber nicht zum Saftpressen geeignet, dann sehr bitter, also hervorragend f&uuml;r den Frischverzehr!&nbsp;</p>
<p>Besonders saftreich ist die Valencia-Orange. Es ist eine sp&auml;te, robuste Sorte, bei der sich die neuen Bl&uuml;ten bereits bilden w&auml;hrend die Fr&uuml;chte noch reifen. Ihre Saison ist von Mitte April bis Juli.</p>
<p>Orangen erhalten Sie beim Gem&uuml;seh&auml;ndler, in Lebensmittel-L&auml;den und auf Wochenm&auml;rkten.</p>
<p>Orangen im Handel werden auf Grund eines gew&uuml;nschten makellosen Aussehens mehrmals im Jahr mit Pflanzenschutzmitteln behandelt, um Insekten, Milben und Pilze abzuwehren. Doch immer mehr setzt sich der integrierte Pflanzenschutz und die biologische Sch&auml;dlingsbek&auml;mpfung durch. Ein Tipp: Je weniger die Schale gl&auml;nzt, je weniger exakt in Form, Farbe und Gr&ouml;&szlig;e untereinander, desto weniger Behandlungen! Orangen werden nur orangefarben, wenn die Nachttemperatur gen&uuml;gend tief ist und Chlorophyll freigesetzt wird. Durch Nachreifen in Ethylenkammern wird das Verfahren manipuliert. In Regionen mit geringen Temperaturschwankungen von Tag zu Nacht bleiben Orangen vollst&auml;ndig gr&uuml;n, auch wenn die Frucht vollst&auml;ndig ausgereift ist. </p>
<p>Der N&auml;hrwert der <strong>Orange</strong> betr&auml;gt 179 kJ/100 g (42 kcal/100 g). Gesch&auml;tzt wird die Zitrusfrucht vor allem auf Grund ihres Vitamin-C-Gehaltes (40-65 mg/100 g).</p>
<p>Orangen sind reich an Carotin und B-Vitaminen. Orangenschalen enthalten Pektine, Vitamin E und das in Venenmittel und Virushemmern enthaltene Hesperidin. Da das Fruchtfleisch Bioflavonoide enth&auml;lt, die das Vitamin C vor Oxidation sch&uuml;tzt, ist es ges&uuml;nder, die Orangen frisch und samt Fruchtfleisch zu verzehren. Die Orange enth&auml;lt neben Vitamin C noch 12 weitere Vitamine, Frucht- und Traubenzucker, sowie Mineralstoffe. Orangen st&auml;rken die Abwehrkr&auml;fte und wirken gegen Fr&uuml;hjahrsm&uuml;digkeit.</p>
<p>Orangensaft ist auf dem Weg das beliebteste Fruchtsaftgetr&auml;nk der Deutschen zu werden und damit dem Apfelsaft den Rang abzulaufen. Die EU ist mit fast 650.000 Tonnen der gr&ouml;&szlig;te Importmarkt f&uuml;r Orangensaftkonzentrat angef&uuml;hrt von der Bundesrepublik. </p>
<p>Um Transportkosten zu sparen gelangen allerdings keine frischen Orangen zu uns sondern Orangesaftkonzentrat. &Uuml;ber 80 Prozent des in Deutschland verarbeiteten Orangensaftkonzentrats stammt aus dem brasilianischen Bundesstaat Sao Paulo, einem ehemals von kleinb&auml;uerlicher Landwirtschaft gepr&auml;gten Bundesstaat.</p>]]></description>
			<link>http://www.KLIXS.de/orange/O/12.html</link>
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		</item>
		<item>
			<title>OGOPOGO</title>
			<description><![CDATA[<div align="left">Wenn die Berichte von Indianern und wei&szlig;en Augenzeugen wahr sind, ist der Lake Okanagan (auch &bdquo;Ogopogo-See&ldquo;) in der kanadischen Provinz British Columbia die Heimat des schlangenartigen Seeungeheuers &bdquo;<strong>Ogopogo</strong>&ldquo;. Die Roth&auml;ute nannten das Monster &bdquo;Natiaka&ldquo;, was so viel wie &bdquo;Seeungeheuer&ldquo; hei&szlig;t. </div>
<div align="left"></div>
<div align="left"></div>
<div align="left">&bdquo;<strong>Ogopogo</strong>&ldquo; soll &ndash; den Augenzeugen zufolge &ndash; bis zu 9 Meter lang und maximal 1,20 Meter dick sein. Angeblich tr&auml;gt er eine M&auml;hne auf dem Kopf und H&ouml;cker auf dem R&uuml;cken, hat eine braune bis schwarze Haut und einen gespaltenen Schwanz. </div>
<div align="left"></div>
<div align="left"></div>
<div align="left">Nach Ansicht der Kryptozoologen Gary Mangiacopra und Roy P. Mackal ist &bdquo;<strong>Ogopogo</strong>&ldquo; mit den r&auml;uberischen Ur-Walen (Zeuglodonten) verwandt. Einer anderen Theorie zufolge soll das 1850 erstmals gesichtete Monster im Lake Okanagan aber eher ein Reptil sein.</div>
<div align="left"></div>
<div align="left">Im November 1926 sahen etwa 50 bis 60 Menschen das Seeungeheuer. Sie waren zu einer Feier der Baptisten an den Lake Okanagan gekommen. </div>
<div align="left"></div>
<div align="left"></div>
<div align="left">1976 konnte Ed Fletcher w&auml;hrend eines Urlaubs mit seiner Familie am Lake Okanagan das Seeungeheuer etwa eine Stunde lang rund um den See verfolgen. Dabei gl&uuml;ckten ihm auch Fotos, die ein schlangenartiges Gesch&ouml;pf im Wasser schwimmend zeigen.</div>
<div align="left"></div>
<div align="left">Angeblich ist &bdquo;<strong>Ogopogo</strong>&ldquo; von mehr als 1000 Augenzeugen gesehen worden. Einer von ihnen, Jake Heppner, will das Seeungeheuer innerhalb von vier Jahrzehnten immer wieder beobachtet haben.</div>
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<div align="left">In den Beschreibungen &bdquo;Ogopogos&ldquo; ist von einem pferde- oder schaf&auml;hnlichen Kopf die Rede, au&szlig;erdem von einem riesigen schlangenf&ouml;rmigen K&ouml;rper, H&ouml;ckern auf dem R&uuml;cken sowie von schwarzer oder dunkelgr&uuml;ner Hautfarbe. Die Angaben &uuml;ber die L&auml;nge von &bdquo;Ogopogo&ldquo; differieren zwischen 3 und 21 Metern. Der auff&auml;llige Gr&ouml;&szlig;enunterschied wird von Kryptozoologen damit erkl&auml;rt, dass die Tiere mit den kleineren Ma&szlig;en noch junge Seeungeheuer seien.</div>
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<div align="left">1968 filmte Arthur Folden Chase das mysteri&ouml;se Seeungeheuer im Lake Okanagan. Auf seinem Film ist ein gro&szlig;es schwimmendes Lebewesen von etwa 21 Metern L&auml;nge zu erkennen, das Fichten streift, die am Ufer wachsen. Kritiker halten diesen Film f&uuml;r eine F&auml;lschung.</div>
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<div align="left">Ein anderer m&auml;nnlicher Augenzeuge behauptete 1989 voller Stolz, ihm sei das bisher beste Foto von &bdquo;<strong>Ogopogo</strong>&ldquo; gelungen. Doch es stellte sich heraus, dass diese Aufnahme in Wirklichkeit entweder einen Biber oder einen Otter zeigt. </div>
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<div align="left">Fr&uuml;her hielt man &bdquo;<strong>Ogopogo</strong>&ldquo; f&uuml;r einen zu den Zeuglodonten geh&ouml;rigen Ur-Wal. Sp&auml;ter betrachtete man ihn als Verwandten der legend&auml;ren riesigen Seeschlange &bdquo;Cadborosaurus willsi&ldquo;.</div>]]></description>
			<link>http://www.KLIXS.de/ogopogo/O/199.html</link>
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		</item>
		<item>
			<title>ORION</title>
			<description><![CDATA[<p><strong>Orion</strong> war in der griechischen Mythologie ein sch&ouml;ner Riese und t&uuml;chtiger J&auml;ger, den Eos, die G&ouml;ttin der Morgenr&ouml;te, liebte. </p>
<p>Dies erregte den Zorn der G&ouml;tter im Olymp so lange, bis Artemis, die G&ouml;ttin der Jagd, den sterblichen Riesen mit ihren Pfeilen t&ouml;tete. Laut einer anderen Sage wanderte <strong>Orion</strong> &uuml;ber das Meer auf die Insel Chios, wo er Merope, die Tochter des Oinopion, vergewaltigte. Wegen dieser Schandtat blendete Meropes Vater den Riesen Orion im Schlaf und warf ihn an das Meerufer. Damit er wieder sehen konnte, zog Orion &ndash; geleitet von einem jungen Mann, den er auf der Schulter trug, &ndash; nach Osten der aufgehenden Sonne entgegen. Tats&auml;chlich gaben ihm die Strahlen der Sonne das Augenlicht wieder. </p>
<p>Als <strong>Orion</strong> auf Kreta drohte, alle Tiere der Erde zu erlegen, schickte die G&ouml;ttin Gaia einen Skorpion, der den Riesen mit einem Stich t&ouml;tete. Auf Bitten der Artemis versetzte Zeus den Orion an den Sternhimmel. Dort leuchtete er so pr&auml;chtig, dass ihn Sternkundige aus aller Welt bewunderten. Die Akkadier r&uuml;hmten ihn als &bdquo;Licht des Himmels&ldquo; und die Araber als &bdquo;Al Dschabbar&ldquo; (&bdquo;der Riese&ldquo;) oder &bdquo;Al Bhabadur&ldquo; (&bdquo;der Starke&ldquo;). Dagegen hielten ihn die Hebr&auml;er f&uuml;r Nimrod, einen alten Krieger und J&auml;ger vom Stamme Ham, der an das Himmelszelt gefesselt wurde, weil er sich gegen ihren Gott emp&ouml;rt hatte.</p>]]></description>
			<link>http://www.KLIXS.de/orion/O/197.html</link>
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		</item>
		<item>
			<title>OKEANOS</title>
			<description><![CDATA[<p><strong>Okeanos</strong> war in der griechischen Mythologie ein Sohn des Uranos und der Erdg&ouml;ttin Gaia sowie einer der Titanen. </p>
<p>Zusammen mit seiner Schwester und Gemahlin Tethys zeugte er 3000 Okeaniden und ebenso viele Fl&uuml;sse. Er nahm nicht am Kampf seiner Br&uuml;der gegen Zeus teil und erlitt nach deren Niederlage nicht deren Schicksal. </p>
<p><strong>Okeanos</strong> gilt als gro&szlig;er, die Erde und das Meer umflie&szlig;ender Weltstrom, dem auch die G&ouml;tter entstammen.</p>]]></description>
			<link>http://www.KLIXS.de/okeanos/O/196.html</link>
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		</item>
		<item>
			<title>OG</title>
			<description><![CDATA[<p><strong>Og</strong> war angeblich der einzige Riese, der die biblische Sintflut &uuml;berlebte, weil er im Gegensatz zu seinen uneinsichtigen Artgenossen die Warnungen ernst nahm und sich verpflichtete, Noah und dessen Nachkommen sein Leben lang zu dienen. Wegen seiner ungeheuren Gr&ouml;&szlig;e passte er allerdings nicht in die Arche Noah, sondern watete neben ihr her, als die Sintflut die Erde &uuml;berflutete. Noah wachte &uuml;ber ihn und versorgte ihn mit Speise und Trank. </p>
<p><strong>Og</strong> lebte &ndash; laut Legende &ndash; nach dem Fallen des Wassers der Sintflut noch 500 Jahre, wurde K&ouml;nig von Basan, dem Bergland &ouml;stlich des Flusses Jordan, und herrschte &uuml;ber 60 St&auml;dte. Als sich der Riese sp&auml;ter auf israelitisches Gebiet wagte, wurde er von Moses im Kampf besiegt.</p>]]></description>
			<link>http://www.KLIXS.de/og/O/195.html</link>
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		</item>
		<item>
			<title>OLIGOZÄN</title>
			<description><![CDATA[<p>Das <strong>Oligoz&auml;n</strong> ist eine Epoche der Periode Terti&auml;r. </p>
<p>Das <strong>Oligoz&auml;n</strong> begann vor etwa 37 Millionen Jahren und endete vor etwa 23 Millionen Jahren. </p>
<p>Den Begriff <strong>Oligoz&auml;n</strong> hat 1854 der Berliner Pal&auml;ontologe Heinrich Ernst Beyrich gepr&auml;gt.</p>]]></description>
			<link>http://www.KLIXS.de/oligozaen/O/194.html</link>
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		</item>
		<item>
			<title>ORDOVIZIUM</title>
			<description><![CDATA[Das <strong>Ordovizium</strong> ist die zweite Periode des Erdaltertums (auch Pal&auml;ozoikum genannt). <br />
<br />
Das Erdaltertum w&auml;hrte vor etwa 530 bis 245 Millionen Jahren. <br />
Das <strong>Ordovizium</strong> begann vor etwa 495 Millionen Jahren und endete vor etwa 420 Millionen Jahren.&nbsp;Es wurde benannt nach dem Vorkommen der Gesteine dieser Periode&nbsp;im Gebiet des keltischen Stammes der Ordovizer in Nordwales. <br />
<br />
Der schottische Geologe Charles Lapworth hat 1879 den Begriff <strong>Ordovizium</strong> gepr&auml;gt.]]></description>
			<link>http://www.KLIXS.de/ordovizium/O/192.html</link>
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		</item>
	</channel>
</rss>
